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Kreislaufwirtschaft schützt das Klima
Durch die regionale Aufbereitung mineralischer Bau- und Abbruchabfälle zu hochwertigen Bauprodukten werden unnötige Baustofftransporte vermieden und Millionen Tonnen CO2 eingespart.
Nach Berechnungen der European Quality Association for Recycling e.V. (EQAR) können durch ein konsequentes Baustoff-Recycling und damit Vermeidung unnötiger LKW-Baustoff-Transporte bis zu 5 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden.
Wird der große Massenstrom von einer Milliarde Tonnen mineralischer Bau- Abbruchabfälle hingegen auf Deponien entsorgt und durch ein entsprechend großes Volumen mineralischer Primärbaustoffe ersetzt, so verursachen die zusätzlichen Transporten nicht nur ein höheres Verkehrsaufkommen und einen entsprechend hohen Verschleiß der Infrastruktur, sondern sind auch mit einem erheblichen unnötigen CO-2-Ausstoß verbunden.
Vor diesem Hintergrund bedauert Manfred Wierichs, Präsident der EQAR, dass die Kreislaufwirtschafts- pakete von der EU-Kommission zur Disposition gestellt wurden. Denn nur durch eine konsequente Förderung der Kreislaufwirtschaft wird es laut Wierichs gelingen, die Ziele der EU-Kommission für mehr Ressourceneffizienz, Abfallvermeidung und letztendlich auch Klimaschutz zu erreichen.








