Neue Weichenstellung
Continental stärkt Surface Solutions: Klaus Kreipe übernimmt Leitung
Mit Klaus Kreipe gewinnt Continental eine erfahrene Führungskraft für Surface Solutions und setzt wichtige Impulse für internationale Wettbewerbsfähigkeit.
Neue Weichenstellung im Continental-Geschäftsbereich Surface Solutions
Bei Continental steht eine zentrale Personalie im Mittelpunkt der strategischen Weiterentwicklung: Zum 1. September 2025 übernimmt Klaus Kreipe die Leitung des Geschäftsbereichs Surface Solutions. Der Bereich ist innerhalb von ContiTech für hochwertige Oberflächenmaterialien verantwortlich, die in zahlreichen Industrien zum Einsatz kommen – von der Mobilität über die Möbelbranche bis hin zu technischen Anwendungen.
Mit dem Wechsel setzt der Konzern ein Zeichen für Kontinuität und Internationalisierung. Surface Solutions spielt eine wachsende Rolle in industriellen Lieferketten, in denen Qualität, Materialinnovation und effiziente Produktionsprozesse zunehmend über Markterfolge entscheiden. Genau hier setzt die Neuaufstellung an.
Internationale Erfahrung trifft strategische Transformation
Kreipe bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung aus verschiedenen Führungspositionen innerhalb von Continental ein. Sein Weg führte ihn durch zentrale Regionen Europas und Asiens, darunter leitende Positionen im Bereich Marketing & Sales sowie Verantwortung für Original Equipment im Segment Truck and Bus Tires. Zuletzt steuerte er die strategische Transformation des Unternehmensbereichs Tires – ein Programm, das tiefgreifende Struktur- und Prozessoptimierungen beinhaltete.
Diese Erfahrung im Umgang mit komplexen Marktanforderungen gilt als Schlüssel für die neue Aufgabe. Surface Solutions bewegt sich in einem Umfeld, das stark von globalen Beschaffungsstrukturen, hohen Qualitätsanforderungen und wachsenden Innovationszyklen geprägt ist. Die Verbindung aus strategischem Verständnis, internationaler Führung und operativer Steuerungskompetenz macht Kreipe zur passenden Besetzung für die anstehenden Aufgaben.
Surface Solutions gewinnt an Bedeutung für industrielle Wertschöpfung
Der Geschäftsbereich Surface Solutions liefert hochleistungsfähige Oberflächenmaterialien für Anwendungen, die auch im Bau- und Industriebereich zunehmend Relevanz gewinnen. Ob Innenraumkomponenten, technische Oberflächen oder spezielle Funktionsmaterialien – der Bereich steht für Lösungen, die Robustheit, Designqualität und Langlebigkeit vereinen.
Für Entscheider im Bauwesen zeigen solche Entwicklungen, wie eng Materialtechnik, industrielle Fertigung und moderne Projektanforderungen miteinander verknüpft sind. Gerade bei Anwendungen in Fahrzeugen, Maschinen oder Baukomponenten gewinnt die Verbindung aus Effizienz, Nachhaltigkeit und Performance an Bedeutung.
Continental und ContiTech: Globale Stärke mit industriellem Fokus
Continental zählt zu den führenden Technologieunternehmen der Industrie und entwickelt Lösungen für Mobilität, Sicherheit und industriellen Einsatz. Mit einem Umsatz von 39,7 Milliarden Euro im Jahr 2024 und rund 95.000 Beschäftigten bleibt der Konzern ein zentraler Player im globalen Markt.
Der Unternehmensbereich ContiTech bildet innerhalb des Konzerns das industrielle Rückgrat. Er liefert vernetzte, umweltfreundliche und robuste Industrie- und Servicelösungen für Off-Highway-Anwendungen, Bau- und Transportsektor, Luftfahrt, Lebensmittel- und Möbelindustrie sowie zahlreiche technische Spezialmärkte. Mit über 39.000 Mitarbeitenden und Aktivitäten in mehr als 40 Ländern ist ContiTech weltweit präsent – und Surface Solutions ein wachsendes Element dieser globalen Struktur.
Eine Personalie mit strategischer Wirkung
Mit der Ernennung von Klaus Kreipe setzt Continental ein klares Signal für die Weiterentwicklung von Surface Solutions. Die Kombination aus internationaler Führungserfahrung, tiefem Verständnis für Transformation und Kenntnis globaler Märkte soll die Wettbewerbsfähigkeit des Geschäftsbereichs langfristig stärken. Für die Industrien, die auf Oberflächenmaterialien von Continental setzen, bedeutet dies vor allem eines: mehr Innovationskraft, mehr Stabilität und eine noch engere Verzahnung globaler Entwicklungs- und Produktionsprozesse.











