Schwarzmüllers Sonderdition vorgestellt
80 Muldenkippsattel zum runden Jubiläum
Ein einzigartiges Design macht diese „Edition 80“ zum Hingucker. Auf schwarzem Grund setzt eine dynamische Österreichflagge den Schriftzug Schwarzmüller fort. Auf der Flagge ist die Editionsnummer sichtbar, denn das Jubiläumsfahrzeug ist auf 80 Stück limitiert. Mehr Fahrzeuge kommen nicht in den Verkauf, verspricht CEO Hartwig. Verfügbar sind die Stahlmulden ab sofort.
Technisch ist das Jubiläumsfahrzeug ein Klassiker aus dem breiten Kippmuldensegmentvon Schwarzmüller. Es handelt sich um einen 3-Achs-Muldenkippsattel mit verwindungssteifem Stahlrahmen aus hochfestem Leichtbaustahl und einer
25 m3 Hardox-Mulde mit 5 mm Boden und 4 mm Seitenwänden. Durch die spezielle Kombination von Torsionskasten und -rohren im Fahrzeugrahmen, einem schrägen Rahmenobergurt um den tiefstmöglichen Schwerpunkt der Mulde zu erreichen, sowie einer 4-Punkt-gelagerten Kipperpresse verbessert Schwarzmüller die Kippstabilität um 6 Prozent und garantiert somit die einzigartige Standsicherheit seiner Kippmuldensattel. Das elektronische Bremssystem inklusive Stabilitätsprogramm und automatischer Absenkvorrichtung, die Liftachse mit Anfahrhilfe, ein bedienerfreundliches Stehpodest für die Rollplane und Alu-Felgen sind weitere Merkmale, welche die Jubliäumsmulde zu einem Premiumfahrzeug für Transporte machen.
Von Passau nach Österreich
Vor 80 Jahren entstand das Werk in Hanzing auf einem firmeneigenen Grundstück, davor war Schwarzmüller in ein Bestandsgebäude in der Nähe eingemietet. Gegründet wurde das Unternehmen fast 70 Jahre zuvor in Passau. Aus einem Handwerksbetrieb am Rande der Altstadt entwickelte sich in der Gründerzeit ein Fahrzeugbauer, der ab 1934 mit der Übersiedlung nach Österreich die dortigen Marktchancen nutzen wollte. In den 1960er- und 1970er-Jahren baute das Unternehmen seine Präsenz aus und wurde Marktführer bei den gezogenen Nutzfahrzeugen. Eine Stellung, die die Gruppe bis heute verteidigt. Ab den 1990er-Jahren expandierte die Schwarzmüller Gruppe in die ehemaligen Ostblock-Staaten Ungarn, Tschechien und die Slowakei. Heute ist das Familienunternehmen in 21 europäischen Ländern vertreten und beschäftigt rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Schwarzmüller entwickelte sich innerhalb dieser Zeit vom lokalen Fahrzeugbauer zur internationalen Unternehmensgruppe mit europäischer Geltung. Die Jubiläumsmulde trägt dieser Erfolgsstory Rechnung.









