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Artikel und Hintergründe zum Thema

14–21-Tonnen-Klasse

Kai Ingmar Link,

Moderne Technik für Performance von Develon

Develon hat seine Mobilbagger der 14–21-Tonnen-Klasse umfassend überarbeitet.

Bei Betrieb der Maschine wird jederzeit eine Rück- oder Rechtsansicht auf dem Monitor eingeblendet, sofern Kamerabilder verfügbar sind. © Develon

Die Modellpalette, bestehend aus fünf mittelschweren Maschinen, die nun alle das "K" in ihrer Bezeichnung tragen, profitiert von zahlreichen technischen Weiterentwicklungen, die eine verbesserte Leistungsfähigkeit mit sich bringen. So sind etwa der DX140W-7K und der DX160W-7K nun mit dem neuesten Stufe-V-konformen DL06V-Motor ausgestattet, der eine Leistungssteigerung um 11 Prozent auf 113,6 kW (152 PS) bei 2.000 U/min ermöglicht – eine Leistung, die sich mit der des DX170W-7K messen kann.

Der DX165WR-7K mit reduziertem Heckschwenkradius vertraut weiterhin auf den Perkins 1204J-Motor mit 102,1 kW (137 PS). Die Topmodelle DX190W-7K und DX210W-7K liefern dank des DL06V-Motors mit 129,8 kW (174 PS) beziehungsweise 141 kW (189 PS) bei 1.900 U/min eine starke Performance für anspruchsvolle Einsätze.

Ein besonderes Augenmerk legte Develon auf die Erfüllung der aktuellen Sicherheitsnorm EN474:2022. Bei Betrieb der Maschine wird jederzeit eine Rück- oder Rechtsansicht auf dem Monitor eingeblendet, sofern Kamerabilder verfügbar sind. Die innovative Option einer gleichzeitigen Kameraansicht zur Seite und nach hinten sorgt für umfassende Rundumsicht in Halb- oder Vollansicht. Der neue Smart All-Around Viewing Monitor (SAVM) zeigt zudem automatisch eine Draufsicht, sobald bestimmte Kameraperspektiven aktiviert werden.

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Das Besondere am SAVM ist seine KI-gestützte Personenerkennung. Dank vier installierter Kameras werden Personen im Umfeld der Maschine erkannt und durch visuelle sowie akustische Warnhinweise unmittelbar gemeldet.

Erweiterte Sensorik für verbessertes Umfeldmonitoring

Zusätzlich zum SAVM wurde das Radarsystem im Oberwagen der WEX-7K-Modelle überarbeitet. Im Vergleich zu früheren Baureihen, die noch Ultraschallsensoren verwendeten, sind die aktuellen Modelle mit einem Heckradarsensor ausgestattet, der die Erkennungsreichweite von 2,7 auf 6 Meter erweitert.

Dieser Artikel erschien zuerst in der September-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.

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