Digitalisierung
Nedo - Laser vs. Fachkräftemangel
Auch die grüne Branche leidet unter akutem Fachkräftemangel. Dies zwingt Unternehmen dazu, Maßnahmen zu ergreifen, um Aufträge mit weniger Personal zu bewältigen.
Um die Arbeit unter diesen Bedingungen zukünftig schneller, leichter und effizienter zu gestalten, muss in moderne Technologien zu investiert werden – wie bei Vermessungsarbeiten. Mit dem vollautomatischen Rotationslaser Nedo Primus 2 HVA2N lässt sich bei Baggerarbeiten eine Arbeitskraft einsparen.
Zum Beispiel bei Baggerarbeiten sind üblicherweise zwei Arbeitskräfte auf der Baustelle notwendig: der Baggerfahrer und eine Person, die die Sohlenhöhe der Baugrube misst. Unterbrechungen im Arbeitsablauf sind nicht nur sehr zeitaufwendig, sondern erhöhen auch das Risiko von Messfehlern.
"Durch den Einsatz von Rotationslasern lässt sich dieser Prozess erheblich vereinfachen", weiß Nedo-Geschäftsführer Dr. Thomas Fischer. "In Kombination mit einem passenden Maschinenempfänger kann der Baggerfahrer alles im Alleingang stemmen – und muss dafür nicht einmal mehr aussteigen." Der vollautomatische Rotationslaser Nedo Primus 2 HVA2N wird auf die gewünschte Arbeitshöhe gebracht und sendet Lasersignale, die vom Maschinenempfänger Acceptor M auf dem Baggerstiel präzise verarbeitet werden.
Dank der Neigungskompensation des Acceptor M muss der Baggerstiel hierzu nicht einmal senkrecht positioniert werden. Der kombinierte Einsatz des Nedo Primus 2 HVA2N mit dem Acceptor M ist somit eine Investition in höhere Effizienz bei Erd- und Kanalarbeiten, wie Dr. Fischer betont: "Die Anwendung unserer Produkte reduziert nicht bloß den Personalaufwand, sondern steigert im Gegenzug auch die Präzision und Geschwindigkeit der Arbeiten."
Auch bei der Messung von Gefällen lässt sich mit dem Rotationslaser Zeit einsparen, da der Höhenunterschied nicht manuell berechnet wird. Hier kommt die AutoAlign-Funktion des Nedo Primus 2 HVA2N zum Einsatz.
Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 09_2024.











