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Damir Mioc,

Takeuchi - Zwei Tonnen Einsatzvielfalt sind gefragt

Einen Garten zu neuem Glanz bringen, ist das Hauptarbeitsfeld der Firma Knabjohann Galabau aus Hamburg. Dabei hilft nun ein 2-t-Takeuchi-Bagger TB 320.

Mit dem TB 320 kann man maximal 4.090 mm weit reichen und 2.370 mm tief graben – also ausreichend Spielraum für Teiche, Fundamente oder Zuwegungen. © Takeuchi

Mit dem TB 320 kann man maximal 4.090 mm weit reichen und 2.370 mm tief graben – also ausreichend Spielraum für Teiche, Fundamente oder Zuwegungen. Mit 12 kW/16,3 PS hat der 2-Tonner auch genügend Kraft, um fest zu greifen oder zu heben. Die vier hydraulischen Zusatzkreisläufe können zum Beispiel für Sortiergreifer, Hydraulikhammer, Verdichterplatte oder Ähnlichem bestens genutzt werden. Mit dem hydraulischen Schnellwechsler und dem Hydraulik-Kupplungssystem Taklock ist ein Gerätewechsel in Sekunden möglich. Auch dann, wenn das Anbaugerät unter Druck steht.

"Unser Hauptarbeitsgebiet ist der Hamburger Westen. In erster Linie arbeiten wir in Privatgärten. Sozusagen alte Gärten mit neuen Ideen anlegen. Dafür brauchen wir einen flexiblen und robusten kleinen Bagger. Der TB 320 passt genau in unser Anforderungsprofil", sagt Oliver Knabjohann, Geschäftsführer von Knabjohann Gartenbau.

Aus einem schmalen Schuh einen breiten machen

Das Fahrwerk kann von 980 mm auf 1.370 mm verbreitert werden. Diese Flexibilität macht es möglich, auch in zugewachsenen Gärten oder bei schmalen Durchfahrten mit dem TB 320 zu arbeiten. Und das nach Herstellerangaben immer auf standfestem sicherem Fahrwerk. Mit nur 77,6 dB(A)ist er nett zu den Nachbarn und einer Fahrgeschwindigkeit von 4,5 km/h solide unterwegs. Steigungen bis 15° meistert er ohne Probleme.

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Auch mit Anbaugeräten kann der schmale Takeuchi auf einem Anhänger bis 3,5 t transportiert werden. Dass er problemlos mit einem Kran verhoben werden kann, ist ein weiteres Plus. Die Ösen am Dach halten den 320 in der Waage. Das ist wichtig für den Transport per Kran in Gärten hinter einem Gebäude oder für das Verladen auf Lkws, wo ein Befahren nicht möglich ist.

Zusatzausrüstung schafft Zusatznutzen

Der Takeuchi TB 320 kann mit Zusatzgeräten, die einen Bagger deutlich flexibler machen, ausgerüstet werden. Dazu gehört zum Beispiel der Powertilt. Der Schwenkmotor kann das Anbaugerät jeweils um bis zu 90° nach links bzw. rechts schwenken. Mit der serienmäßigen Powertilt-Umschaltung kann der Fahrer den Schwenkmotor proportional bedienen oder eine der beiden Greiferfunktionen ansteuern (zum Beispiel Greifer drehen). Ein Tiltrotator kann das Anbaugerät um 360° endlos drehen. Mit diesen Unterstützungen wird aus einem soliden Bagger eine flexible Arbeitsmaschine. In vielen Arbeitssituationen muss der Bagger dann nicht mehr bewegt werden, um in eine gute Position zu kommen. Drehen und Schwenken des Löffels, Hammers, Greifers etc. verschafft die richtige Arbeitsposition. Das spart Zeit und damit Geld. Zudem braucht der Fahrer zum Gerätewechsel die Kabine nicht mehr oder nur sehr kurz verlassen.

Solide Maschine

Der Takeuchi TB 320 ist nach Herstellerangaben sehr solide gebaut. Zum Beispiel sind die Hauben aus Stahlblech und der Schwenkbock und die Buchsen aus Stahlguss. Dreiflanschige Laufwerksrollen mit Laufwerkskomponenten sind die dauerhafte Basis, auf der sich der Bagger bewegt. Auch die abrisssichere Schlauchverlegung zum Hubzylinder ist von Vorteil. Durch massive Abdeckung im Schwenkbockbereich sind die Schlauchleitungen auch hier geschützt.

Stabilität in diversen Arbeitssituationen gibt auch das lange Planierschild und die TOPS/ROPS/OPG-Kabine. Klar und übersichtlich werden die Betriebszustände auf dem scharf kontrastierenden LCD-Display wiedergegeben. Rundumsicht in der Raumwunderkabine komplettiert den TB 320.

"Eben weil der Takeuchi so große Vielfalt möglich macht und zudem wirklich robust ist, haben wir uns für ihn entschieden. Zudem werden wir von Atlas Hamburg bestens betreut. Das passt", sagt Oliver Knabjohann.

Dieser Artikel erschien zuerst in der Oktober-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.

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