Produke des Jahres 2026

Kai Ingmar Link,

Ringer: Eazyboard

Mit Eazyboard ermöglicht Ringer das schnelle, präzise Schließen von Pass- und Randbereichen bei Deckenschalungen – auch in herausfordernden Umgebungen.

Die Preisträger der Kategorie Bau I Betonbau: Heidi Schindler (Leiterin Marketing bei Doka), Manfred Posnr (Produktmanager bei Doka) sowie Thomas Ringer (Geschäftsführer Ringer), Hannah Schlotter (Leiterin Marketing bei Meva) und Thomas Keck (Vertriebsleiter bei Meva) (v.l.) © Pelemedia

Das verzinkte Stahlblech-Element Eazyboard des österreichischen Gerüst- und Schalungsherstellers wird auf der Baustelle einfach in den AluDEK-Stützenkopf eingehängt und ermöglicht Ausgleichsflächen bis 45 cm bei Deckenstärken von 35–50 cm. Diese Vorgänge sind ganz ohne Zuschnitt, Verschnitt oder Werkzeug möglich. Das durchdachte System ist mit anderen gängigen Deckenschalungen auf dem Markt kompatibel, jedoch ideal für AluDEK und DEKplus geeignet. Besonders bei komplexen Grundrissen spielt Eazyboard seine Stärken aus.

Durch Wiederverwendbarkeit reduziert das Eazyboard Materialverschwendung; diese Tatsache wiederum steigert die Wirtschaftlichkeit. Das Stahlblech-Element hat sich bereits bewährt und ist laut Hersteller ein Fortschritt für effizienten, nachhaltigen Betonbau.

Die Leserwahl 2026 des Baugewerbe Magazins und von buildingnet.de ist abgeschlossen. Die hohe Beteiligung zeigt, wie stark sich die Bauwirtschaft derzeit mit Effizienz, Praxistauglichkeit und technologischer Orientierung beschäftigt. Im Fokus stehen Lösungen, die reale Herausforderungen auf Baustellen adressieren und Unternehmen neue Handlungsspielräume eröffnen.

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Leserwahl 2026: Die Bauwirtschaft bewertet Innovationen heute anders

Die Leserwahl 2026 des Baugewerbe Magazins und von buildingnet.de macht deutlich, wie stark sich die Erwartungen innerhalb der Bauwirtschaft verändert haben. Zahlreiche Produkte und Projekte standen erneut zur Abstimmung und zeigten, welche Themen Unternehmen, Projektverantwortliche und Entscheider derzeit besonders beschäftigen.

Dabei wurde vor allem eines sichtbar: Technische Innovationen werden heute nicht mehr allein nach ihrer Neuheit bewertet. Entscheidend ist zunehmend, ob Lösungen im realen Baustellenalltag funktionieren, Prozesse vereinfachen und wirtschaftlich tragfähig bleiben.

Produkte und Projekte werden zum Spiegel aktueller Entwicklungen

In den vergangenen Jahren hat sich die Leserwahl zunehmend zu einem Gradmesser aktueller Branchenthemen entwickelt. Während früher häufig einzelne Produktinnovationen im Mittelpunkt standen, rücken heute stärker ganzheitliche Lösungen in den Fokus.

Viele der nominierten Produkte und Projekte adressieren konkrete Herausforderungen aus der Baupraxis. Dazu gehören effizientere Baustellenprozesse, optimierte Arbeitsabläufe sowie technische Entwicklungen in den Bereichen

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