Krane + Hebebühnen
50 Jahre Schalungs-Know-how im Betonbau
Am 8. Juli 2014 feiern die Schalungsexperten von Paschal ihr 50-jähriges Bestehen. 1964 begann die Unternehmensgeschichte mit einem Baukastensystem für das Schalen von Beton. Heute sind Produke und Dienstlestungen aus dem Kinzigtal weltweit verbreitet.
Mit dem PASCHAL-System, dessen Teile wie bei einem Baukasten untereinander kombinierbar sind, begann vor 50 Jahren der Erfolg des Unternehmens aus Steinach im Kinzigtal. Die verschieden großen Elemente, bestehend aus einem Metallrahmen, der mit einer glatten Holz- oder Stahlplatte bestückt ist, ließen sich damals wie heute untereinander verbinden und ermöglichen es, jede gewünschte Schalungsform in kurzer Zeit zu bauen. Dabei zeigen sich nach dem Ausschalen absolut gleichmäßige Betonoberflächen und natürlich auf Wunsch hochwertiger Sichtbeton.
„Heute sind neben unseren perfekt verarbeiteten Elementen, deren Rahmen bis zu 30 Jahre halten, Dienstleistungen rund um das Thema Betonschalung genau so wichtig“, sagt die Chefin von PASCHAL, Barbara R. Vetter, die das Unternehmen von ihrer Mutter Gertrud Maier übernommen hat.
Wer die Liste mit Referenzobjekten des Steinacher Unternehmens sieht, dem ist klar, dass im Kinzigtal Experten in Sachen Betonschalung sitzen: die Mercedes-Tribüne am Nürburgring, Staudämme in Algerien, die Wohnbebauung an der Hauptstraße der ins Meer gebauten Palme in Dubai, das Samsung-Museum in Seoul, den FohlenCampus der Borussia Mönchengladbach, um nur einige Projekte zu nennen. Bei allen Bauwerken formten Schalungen aus Steinach den Beton.
„Geradeaus und rechtwinklig um die Ecke kann jeder schalen, das wirkliche Know-how zeigt sich erst, wenn’s rund und gewölbt wird, wenn es an die Formgebung von Freiformflächen geht“, so Barbara Vetter stolz. Perfekt gerundet, wild geschwungen, mit verschiedensten Winkeln oder eben in freier, von Archi-tekt und Ingenieuren gestaltete Formen. Ob Einfamilienhaus oder Wolkenkratzer, Biogasanlage oder riesige Infrastrukturprojekte, PASCHAL Schalungen sind bei den Kunden in Deutschland und global im Einsatz. Dabei ist Präzision oberstes Gebot. Gerade die Sonderanfertigungen, die jede gewünschte Form aus Beton möglich machen, sind ein Bereich, der, so Barbara R. Vetter, in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat.
Aber auch die „Klassiker“, wie die Raster/GE-Schalung sind nach wie vor sehr gefragt. „Die Rahmen der Großflächenschalung LOGO.3 werden mit hochmoderner Roboter-Schweißtechnik zusammengefügt“, erklärt der verantwortliche Produktionsleiter Dipl.Wirtsch.-Ing. Ralf Neff.








