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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kräne

Max Kandler,

Gerken Krane erweitert Mobilfunkprojekte und Mietpark mit neuen Kranmodellen

Nach einem erfolgreichen Start ins Jahr 2026 befindet sich das operative Geschäft von Gerken Krane in einer Phase gezielter Weiterentwicklung. Eine hohe Auslastung durch laufende Großprojekte prägt das Tagesgeschäft und schafft zugleich die Grundlage für strategische Investitionen. Parallel zur Umsetzung bestehender Kundenprojekte wird der Mietpark erweitert, um künftige Anforderungen im Bau- und Infrastruktursektor noch flexibler abbilden zu können.

Kran und Absperrung von Gerken unterstützen Mobilfunkausbau in Bonn © Gerken

Technische Erweiterung durch neue Kranmodelle

Mit der bevorstehenden Integration der Kranmodellen GGK 250 und GFK 120 erweitert Gerken Krane seinen technischen Handlungsspielraum deutlich. Die neuen Geräte stehen für größere Reichweiten und effizientere Rüstprozesse, was insbesondere bei komplexen Bauvorhaben einen entscheidenden Vorteil darstellt. In der Praxis bedeutet dies, dass auch schwer zugängliche Einsatzorte über größere Distanzen hinweg erreichbar werden, ohne zusätzliche logistische Zwischenschritte einplanen zu müssen.

Mobilfunkprojekte als wachsendes Einsatzfeld

Ein zentrales Anwendungsgebiet dieser technischen Weiterentwicklung liegt im Mobilfunkprojektgeschäft. Der Ausbau digitaler Infrastruktur stellt hohe Anforderungen an Präzision, Planungssicherheit und Anpassungsfähigkeit. Gerken Krane bringt hier seine langjährige Projekterfahrung ein und unterstützt den Netzausbau mit Mobil- und Lkw-Kranlösungen aus dem eigenen Mietpark. Bislang kommen dabei Krane mit Hakenhöhen von bis zu 78 Metern sowie Lkw-Krane bis 49,5 Meter zum Einsatz, ergänzt durch weitere Leistungen der Gerken Gruppe.

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Neue Krane GGK 250 und GFK 120 stehen in Kürze für Einsätze bereit © Gerken

Praxisbeispiel Bonn: Koordination und Reichweite

Wie diese Kompetenzen ineinandergreifen, zeigt ein aktuelles Mobilfunkprojekt in Bonn. Dort arbeiten Gerken Krane und der Gerken Baustellen-Absperr-Service eng zusammen, um einen Antennenmast auf einem innerstädtischen Wohngebäude zu installieren. Der eingesetzte GGK 100 hebt den Mast aus einer Entfernung von rund 60 Metern auf das 21,60 Meter hohe Gebäude, wo die Montage durch spezialisierte Fachkräfte erfolgt. Die abgestimmte Koordination aller Beteiligten sorgt für einen reibungslosen Ablauf trotz begrenzter Platzverhältnisse.

Perspektiven mit GGK 250 und GFK 120

Mit der Erweiterung des Mietparks durch den GGK 250 und den GFK 120 positioniert sich Gerken Krane für die nächste Entwicklungsstufe im Bauwesen. Ziel ist es, ein noch breiteres Spektrum an Hublösungen abzudecken und Mobilfunkprojekte künftig in größerem Umfang und mit höherer Effizienz umzusetzen. In Kombination mit den weiteren Geschäftsbereichen der Gerken Gruppe entstehen so integrierte Gesamtlösungen, die den steigenden Anforderungen von Bauunternehmern, Projektleitern und Entscheidern im Bauwesen gerecht werden.

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