Fleck GmbH

Damir Mioc,

Die Fleck GmbH unterstützt den Dachdeckernachwuchs als Sponsor der WM in Innsbruck

Florian Kurzbauer, Handelsvertreter des Unternehmens in Österreich, und sein in seiner Agentur beschäftigter Vater Erich Kurzbauer präsentierten gemeinsam mit Fleck-Geschäftsführer Christoph Nielacny an einem Informationsstand ausgewählte Produkt-Highlights. Zusätzlich nutzten sie die Gelegenheit zum Networking beim parallel stattfindenden 72. IFD-Kongress.

Im Rahmen der 29. Weltmeisterschaft der jungen Dachdecker zeigten die Teams vollen Einsatz © Fleck GmbH

Kurzbauer erklärte: „Die Weltmeisterschaft der jungen Dachdecker ist eine bedeutende internationale Plattform, auf der die Teilnehmer ihre Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen wie Fassade, Flachdach, Steildach und Metalldach unter Beweis stellen. In diesem Jahr nahmen Teams aus elf Ländern teil, darunter auch China und die USA. Das Ziel der Veranstaltung ist es, die berufliche Bildung zu fördern, die Qualität der Ausbildung zu steigern und die Anerkennung von handwerklichen Fertigkeiten zu erhöhen.“

Die Ausrichtung der Weltmeisterschaft oblag der International Federation for the Roofing Trade (IFD), der weltweit führenden Interessenvertretung des Dachdeckerhandwerks, der Hersteller sowie Industrie- und Handelsunternehmen im Tätigkeitsbereich des Dachdeckerhandwerks sowie Unternehmen, die Produkte, Leistungen und Dienste für Dachdeckerbetriebe anbieten, beitreten können. FLECK ist seit dem Frühjahr 2024 Partnermitglied der IFD.

Zu den IFD-Vollmitgliedern zählen nationale Fachverbände, darunter in Deutschland der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. (ZVDH), mit dem Flck seit Jahren eng zusammenarbeitet. Nielacny nutzte die Gelegenheit, sich mit der deutschen Delegation beim 72. IFD-Kongress auszutauschen, zu der unter anderem ZVDH-Geschäftsführer Ulrich Marx und ZVDH-Präsident Dirk Bollwerk gehörten.

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Fleck nutzte vor Ort auch die Gelegenheit, mit der neuen IFD-Generalsekretärin Sabine Rotschuh, die die Nachfolge des Schweizers Pascal Civati antritt, in Kontakt zu treten. Diese erklärte: „Die IFD hat den Zweck, als dauerhaftes Bindeglied zwischen den ihr angehörenden Mitgliedern zu dienen, die gemeinsamen Berufsprobleme zu studieren und daraus Erkenntnisse für einzelne Mitglieder oder die Gesamtorganisation abzuleiten. Zudem geht es darum, die gemeinsamen volks- und betriebswirtschaftlichen, fachtechnischen, sozialen, kulturellen und sonstigen berufspolitischen Interessen der Mitglieder auf internationaler Ebene wahrzunehmen und zu unterstützen.“

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