Eine Bauanschlussabdichtung „ohne Kopfschmerzen“

Kai Ingmar Link,

Teroson Bautechnik bringt Fassadenfolien mit neuer Selbstklebestreifen-Technologie auf den Markt



Teroson Bautechnik hat seinen selbstklebenden dampfoffenen Fassadenfolien ein Upgrade gegeben und sie mit einer PSA-Hybrid-Technologie ausgestattet. © Teroson

Mit dem Relaunch der dampfoffenen Fassadenfolien Teroson FO 2 SK1 und SK2 (vormals Teroson FO 3 SK1 und SK2) hat Teroson Bautechnik ein bewährtes Produkt auf den neuesten Stand der Technik gebracht: Ein optimiertes Folienmaterial mit extremen Reißfestigkeiten in Kombination mit PSA-Hybrid-Selbstklebestreifen sorgt für eine einfache, äußerst zeitsparende und sichere Verarbeitung – das ganze Jahr über.

Auf der Baustelle begegnet man stets unvorhergesehenen Situationen und nicht idealen Bedingungen, die Improvisation erfordern. „Trotzdem muss eine Fassadenfolie sofort perfekt sitzen, da Nacharbeiten zu versteckten potenziellen Leckagen führen können. Die wachsenden Anforderungen an Montagematerialien gehen jedoch oftmals zu Lasten ihrer Verarbeitbarkeit. Das kann einem ganz schöne Kopfschmerzen bereiten ...“, weiß Vito Henning, Head of Business bei der Henkel-Tochter Teroson Bautechnik. Das Unternehmen hat deswegen seine selbstklebenden dampfoffenen Fassadenfolien Teroson FO 3 SK1 und SK2 einem Update unterzogen und sie mit der PSA-Hybrid-Technologie von Henkel ausgestattet. Diese hat eine aggressive Soforthaftung plus nachvernetzenden Effekt, wodurch es zu einer exzellenten Verkrallung auf jedem dichten und mineralischen Baustoff kommt. Da ihr Aufbau noch leichter und weicher ist, bieten die optimierten Folien mehr
Anschmiegsamkeit und Formbarkeit– „für eine kraftschlüssige Verklebung bis in die kleinste Ecke“, wie Vito Henning betont.

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Anwenderfreundlich, arbeitszeitsparend und trotzdem absolut sicher
Die dampfoffenen Fassadenfolien Teroson FO2 SK1 und SK2 sind mit ein- oder zweiseitigen Selbstklebestreifen erhältlich. Die PSA-Technologie garantiert sogar eine sehr gute Nasshaftung, sodass zeitaufwendige Vorarbeiten zum Entfernen von Feuchtigkeit und Kondensat nicht länger notwendig sind. Des Weiteren ist das Material äußerst flexibel, dennoch hoch reißfest und weist eine extreme Hitzebeständigkeit (über 100 °C) auf. Ferner können die Folien auch im Niedrigtemperaturbereich von bis zu -5 °C sicher verarbeitet werden. „Dank unseres Teroson-Fingerlifts
gestaltet sich das Ablösen der Trägerfolie schnell und unkompliziert – auch mit Arbeitshandschuhen“, ergänzt Vito Henning. Er verspricht: „Egal, welche Voraussetzungen auf der Baustelle herrschen, mit den neuen Dichtfolien Teroson FO2 SK1 und SK2 bereiten auch unerwartete und komplizierte Situationen Fassadenmonteuren keine Kopfschmerzen mehr.“

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