FORUM HOLZBAU
29. Internationales Holzbau-Forum (IHF) in Innsbruck
Es ist soweit - das Programm für das IHF 2025 - 3. bis 5. Dezember 2025 - im Kongresszentrum Innsbruck steht. Damit lässt sich dann auch die persönliche Terminplanung rund um das internationale Meeting des Holzbaus zum Jahresabschluss konkretisieren. Schließlich knüpfen sich an das IHF immer auch einige Arbeitskreis- und Vereinssitzungen und weitere Versammlungen.
Das Tagungsprogramm läuft im bewährten IHF-Schema ab. Insgesamt soll dieses Jahr mehr diskutiert werden. Und die Themen Material-Wiederverwendung und kreislauffähige Konstruktionen haben spürbar Raum gewonnen.
Auf den Auftakt am Mittwoch, 3. Dezember (Thema Wohnungswirtschaft) mit Diskussion und anschließenden fünf parallelen Prologen (Architektur; KI und Automation im Fertigbau; Sanierung des Gebäudebestands; Verbindungstechnik; Holzpolitik-Plattform „Woodpop“) folgt am Donnerstag, 4. Dezember und Freitag, 5. Dezember das zweitägige IHF-Kernforum.
Bezüglich Kreislaufwirtschaft sei hier auf die IHF-Prologe 1 und 3 am Mittwoch, die Vorträge zu recyclingfähigen Deckensystemen und zur Verklebung im Vortragsblock „Holzbauentwicklung“ am Donnerstag und auf das Diskussionsforum 1 („Zirkuläres Planen und Bauen“) im Anschluss daran hingewiesen. Und dann noch auf den IHF-Epilog, in dem es u.a. um kreislauffähigen Holzsystembau in Japan geht.
Die Startvorträge zum Beginn des IHF am Donnerstag halten Kai-Uwe Bergmann vom New Yorker Planungsbüro Bjarke Ingels Group („Natur, Handwerk, Struktur“) und Sebastian Schels vom Projektentwickler Ratisbona aus Regensburg („Entsiegelung beginnt im Kopf“).
Den üblichen IHF-Gastvortrag vor den Ehrungen verdienter Persönlichkeiten und dem gemeinsamen Abendessen am Donnerstag hält in diesem Jahr Dr. Christoph M. Schneider vom Economica Institut für Wirtschaftsforschung. Thema: Die USA unter Trump und die Auswirkungen auf Europas Wirtschaft. FORUM HOLZBAU ehrt anschließend den Wissenschaftler Dr. Manfred Brandstätter und den Unternehmer Udo Schramek.
Am Freitag, 5. Dezember werden in vier zeitparallelen Vortragsreihen (A bis D) wie gewohnt Projekte aus den Bereichen Ingenieurholzbau (Block A), Hallenbau (B) und Mehrgeschossigem Bau (C) vorgestellt. In Block A geht es diesmal um witterungsexponierte Konstruktionen: Holzbrücken, Tribünen und den Schweizer Holzstier „Muni Max“. Im Block D bietet die TU München wieder ein interessantes Diskussionsforum an, welches sich mit dem tatsächlichen Klimaschutzpotential des Holzbaus befasst. Der abschließende IHF-Epilog am Freitagnachmittag liefert u.a. einen Rückblick auf die Weltausstellung 2025 in Osaka.









