Brandschutz im Holzbau

Jessica Stütz,

Neue Unterlage zu klassifizierten Brandschutzlösungen mit Rigips Rigidur H Gipsfaserplatten

Seit Juni 2025 gilt die überarbeite DIN 4102-4 (Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen – Teil 4). Das aktualisierte technische Regelwerk enthält wesentliche Neuerungen, insbesondere für den Holzbau mit Gipsfaserplatten. Mit den nichtbrennbaren, hoch schalldämmenden sowie baubiologisch empfohlenen Rigidur H Gipsfaserplatten von Rigips sind nach der erweiterten Norm zahlreiche klassifizierte Brandschutz-Konstruktionen realisierbar. Einen schnellen und klaren Überblick über die neu geregelten Einsatzbereiche und die möglichen Konstruktionen mit Rigidur H gibt der Hesrteller in einer neuen Broschüre. Diese findet sich unter rigips.de/DIN4102-4, zusammen mit weiteren aktuellen Unterlagen für den Holzbau, etwa zu Konstruktionen mit Feuerschutzplatten.

Seit Juni 2025 gilt die überarbeite DIN 4102-4 (Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen – Teil 4). Das aktualisierte technische Regelwerk enthält wesentliche Neuerungen insbesondere für den Holzbau mit Gipsfaserplatten. Einen schnellen und klaren Überblick über die neu geregelten Einsatzbereiche und die möglichen Konstruktionen mit seinen Rigidur H Gipsfaserplatten gibt Rigipsin einer neuen Broschüre © SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH

Die überarbeitete DIN 4102-4 dokumentiert die brandschutztechnischen Eigenschaften klassifizierter Baustoffe und Bauteile wie Wände, Decken und Stützen. Sie bildet die Grundlage für den Nachweis der Bauart im baulichen Brandschutz. Für Architekten und Planer ist das katalogartige Regelwerk die Grundvoraussetzung für eine sichere und normkonforme Planung von Gebäuden.

Mehr klassifizierte Brandschutz-Varianten mit Rigips Rigidur H

Im Vergleich zur vorherigen Version ergeben sich aus der aktualisierten DIN 4102-4 umfassendere Bauteilkataloge, in denen nur die grundsätzlichen Konstruktionsbestandteile definiert sind. Als brandschutztechnisch wirksame Bekleidung können Gipsplatten und Gipsfaserplatten verwendet werden. Insbesondere für Rigidur H Gipsfaserplatten bietet die Norm erstmals eine umfangreiche Auswahl klassifizierter Brandschutz-Konstruktionen, was zahlreiche bisher erforderliche Sondernachweise entbehrlich macht.

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Neu geregelte Einsatzbereiche auf einen Blick

In einer neuen Broschüre zum genormten Brandschutz stellt Rigips die wichtigsten klassifizierten Brandschutz-Lösungen mit Rigidur H Gipsfaserplatten eingehend vor. Zu den Varianten gehören nichttragende und tragende Holzständerwände, Außenwände, Gebäudeabschlusswände, Wände anstelle von Brandwänden, Massivholzwände und Holzbalkendecken mit Metall-Unterkonstruktion ebenso wie direkt bekleidete Holzbalkendecken, teilweise freiliegende Holzbalken, Massivholzdecken sowie der klassifizierte Dachgeschossausbau.

Detaillierte Beschreibungen für eine sichere Ausführung

„Die aktualisierte DIN 4102-4 ist mit ihrer Überarbeitung auf stattliche 349 Seiten angewachsen und insbesondere der Holz- und Trockenbau wurde umfangreich ergänzt“, erklärt Andreas Ebbers, Entwicklungsingenieur im Rigips Systemmanagement. „Der größere Umfang geht allerdings streckenweise zu Lasten der Überschaubarkeit. Deshalb hat Rigips für seine klassifizierten Konstruktionsvarianten insgesamt fünf besonders übersichtlich strukturierte Broschüren aufgelegt. Rigips Brandschutzkonstruktionen werden darin detailliert beschrieben, was die Planung und Ausführung nicht nur sicherer, sondern auch einfacher macht."

Die Broschüre „Genormte Brandschutzkonstruktionen im Holzbau. Mit Rigidur H Gipsfaserplatten von RIGIPS" sowie alle weiteren Unterlagen für den Holzbau stehen ab sofort kostenfrei unter rigips.de/DIN4102-4 zum Download bereit.

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