Holzmodulbau-Konzeption

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Brüggemann Holzbau: Nachhaltiges Konzept

Die Holzmodulbau-Konzeption der Saint-Gobain Brüggemann Holzbau GmbH überzeugte in der europaweiten Ausschreibung des Bundesbauministeriums und des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. – insbesondere in puncto Gebäudegestaltung, technischer Qualität und Nachhaltigkeit.

Visualisierung des GdW-Wettbewerb-Beitrages von Saint-Gobain Brüggemann Holzbau (Foto: DGJ Architektur und Bauart)

„Mit unserem Beitrag haben wir uns bewusst einer großen Herausforderung gestellt“, so Werner Hansmann, Sprecher der Brüggemann-Geschäftsführung, zur positiven Resonanz im Rahmen des GdW-Wettbewerbs. „Wir wollten aufzeigen, dass sich marktgerechte und zukunftsorientierte Grundrisse gerade in Holzbauweise und auf Basis von 3-D-Raummodulen sehr gut realisieren lassen. Das diesbezüglich sehr positive Feedback des Expertengremiums macht uns Mut, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

Die städtebauliche und gestalterische Qualität als sehr wichtige Komponente bei der Transformation zur nachhaltigen Bauwirtschaft wurde durch die enge Zusammenarbeit mit DGJ Architektur GmbH und der bauart Konstruktions GmbH & Co. KG erzielt. „Statt Plattenbauten 2.0 müssen und können wir mit unseren 3-D-Holzmodulen identitätsstiftende attraktive Gebäude errichten, die zusätzlich eine angenehme Atmosphäre schaffen und eine hohe Lebensqualität ermöglichen“, so Hansmann weiter.

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Hohe Energie- und Ressourceneffizienz – geringe Betriebskosten

Die verschiedenen Gebäudevarianten von Brüggemann Holzbau garantieren darüber hinaus eine sehr hohe Energie- und Ressourceneffizienz. Der GdW beurteilte daher auch die geringen Folgekosten während des Gebäudebetriebs ausdrücklich positiv.

Unter anderem die hohen Inflationsrisiken und genehmigungsrechtliche Hürden für vorgefertigte Konstruktionen stellten eine besondere Herausforderung dar, wie Geschäftsführer Tobias Brüggemann ergänzt. „Aufgrund unserer vorsichtigen Kalkulation und des starken Preis-Fokus im Wettbewerb konnten wir zwar bei den Baukosten noch nicht ausreichend punkten. Durch die aktuellen Investitionen in unseren Produktionsstandort im münsterländischen Neuenkirchen schaffen wir jedoch jetzt die Voraussetzungen für optimierte Fertigungsprozesse und eine entsprechende Skalierung. Daher sind wir fest davon überzeugt, für künftige Bauprojekte gezielt kostenoptimierte Lösungen anbieten zu können“, so Brüggemann.

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