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Susanne Frank,

Italienischer Triumph beim europäischen Fahrerclub-Finale 2014

Der Italiener Ermes Gemo hat den Titel „Bester Baumaschinenfahrer Europas“ beim europäischen Fahrerclub-Finale von Volvo CE. Die Veranstaltung wurde in diesem Jahr im spanischen Alicante ausgetragen, dem Startpunkt des prestigeträchtigen Volvo Ocean Race.

Am 3. Oktober 2014 ließ Volvo CE 24 der besten europäischen Baumaschinenfahrer Europas in einem Wettkampf aus Geschwindigkeit, Präzision und Technik im europäischen Fahrerclub-Finale gegeneinander antreten.

Bei dem Event nahmen Fahrer aus zwölf Fahrerclubs Europas teil – aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland und der Schweiz.

Nach einem Warm-up, in dem es für die Finalisten galt, mit dem Löffel eines Volvo-Mobilbaggers des Typs EW160D auf einer Pylone platzierte Fußbälle möglichst schnell und fehlerfrei in zwei Eimer zu bugsieren, stand die erste Wettkampfdisziplin an. Mit einem Volvo-Dumper A30G mussten die Fahrer ihre Geschicklichkeit und Genauigkeit beim Rückwärtsrangieren unter Beweis stellen.

Anschließend ging es für die gestandenen Baumaschinenprofis in einen mit einer Gabel bestückten Volvo-Radlader L120H, um Gitterboxen, in denen sich eine Pylone mit Tennisball auf der Spitze befand, möglichst schnell und ohne Herunterfallen des Balles übereinander zu stapeln und wieder in ihre Ausgangsposition zurückzubringen.  

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Aus den ersten beiden Disziplinen gingen die zwölf besten Finalisten hervor, um im K.O.-System im Kampf Mann gegen Mann letztlich den Sieger zu ermitteln. Hatten das Warm-up sowie die ersten beiden Disziplinen noch in einem Demo-Gelände in der Gemeinde Xixona in der Provinz Alicante stattgefunden, wurde der große Showdown auf der Hauptbühne im Volvo Ocean Race Village im Hafen von Alicante vor einem begeisterten Publikum ausgetragen.

Nur unter Verwendung des Baggerauslegers und des Löffels eines Kurzheckbaggers galt es für die Teilnehmer, einen kleinen Metallanhänger möglichst schnell und geschickt durch einen nur spaltbreiten Parcours zu bugsieren.

Der Italiener Ermes Gemo, der bereits vor der letzten Disziplin einen Spitzenrang belegte, schaltete seine beiden K.O.-Gegner erfolgreich aus und bewältigte diese Aufgabe als Schnellster der drei übrig gebliebenen Kandidaten, dicht gefolgt vom Vorjahrsgewinner, dem Österreicher Johannes Unger, und dessen Landsmann Konrad Herndler.

Auch die beiden Deutschen Peter Diehl und Thomas Vogt hatten es als Siebter und Zwölfter unter die besten zwölf Finalisten geschafft, mussten sich aber in der K.O.-Runde ihrem jeweiligen Gegner geschlagen geben.

Die Siegerehrung fand ebenfalls auf der Hauptbühne statt und wurde zudem auf Bildschirmen im Volvo Ocean Race Village und im Volvo-Pavillon übertragen. Der Pokal wurde von seiner Majestät Prinz Carl Philip von Schweden, dem Schirmherrn des Volvo Ocean Race, überreicht.

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