Personalien
Saskia Rettenbacher übernimmt digitalBAU Projektleitung
Die Fachmesse digitalBAU stellt die Weichen für ihre zukünftige Ausrichtung: Mit Saskia Rettenbacher übernimmt eine erfahrene Messeexpertin die Projektleitung und damit eine Schlüsselrolle für die Weiterentwicklung digitaler Prozesse im Baugewerbe. Die Personalie markiert einen wichtigen Schritt innerhalb des BAU-Netzwerks und unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Lösungen für Bauunternehmen, Projektleiter und Entscheider.
Kontinuität und Neuausrichtung im BAU-Netzwerk
Rettenbacher folgt auf Cornelia Lutz, die sich künftig wieder vollständig auf ihre übergeordnete Verantwortung im BAU-Netzwerk konzentriert. Dazu gehört insbesondere die Projektleitung der Weltleitmesse BAU. Der Übergang erfolgte im direkten Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene digitalBAU 2026 in Köln und signalisiert Kontinuität bei gleichzeitig neuer strategischer Ausrichtung.
Für Bauunternehmen ist diese Entwicklung mehr als eine reine Personalmeldung. Die Verzahnung von digitaler Planung, Ausführung und Projektsteuerung gewinnt zunehmend an Relevanz. Die digitalBAU fungiert dabei als zentrale Plattform, auf der Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette sichtbar werden.
Langjährige Messekompetenz als Fundament
Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung bei der Messe München bringt Saskia Rettenbacher fundiertes Know-how in ihre neue Rolle ein. Ihre Laufbahn begann im Bereich Marketing und Kommunikation, bevor sie in das Eventmanagement wechselte. Dort verantwortete sie sowohl konzeptionelle als auch operative Aspekte komplexer Messeformate.
Diese Kombination aus strategischem Verständnis und operativer Umsetzungskompetenz ist für die Projektleitung einer Fachmesse wie der digitalBAU entscheidend. Gerade im Baugewerbe, wo Investitionsentscheidungen langfristige Auswirkungen haben, ist eine klare Strukturierung von Themenfeldern und praxisrelevanten Inhalten essenziell.
Bedeutung für Bauunternehmen und Projektleiter
Die Neubesetzung der Projektleitung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Branche verstärkt auf Digitalisierung setzt. Themen wie Building Information Modeling (BIM), automatisierte Prozesse und vernetzte Baustellen stehen zunehmend im Fokus. Die digitalBAU dient hierbei als Schnittstelle zwischen Technologieanbietern und Anwendern aus dem Bauwesen.
Für Projektleiter und Geschäftsführer bedeutet dies konkret: Die Messe entwickelt sich weiter zu einer Plattform, auf der nicht nur Innovationen präsentiert, sondern auch konkrete Lösungen für den Baustellenalltag diskutiert werden. Die Ausrichtung der Inhalte und Ausstellungsbereiche wird somit maßgeblich durch die neue Projektleitung geprägt.
Blick nach vorn: digitalBAU und BAU 2027
Bis zur nächsten regulären Ausgabe der digitalBAU arbeitet Rettenbacher mit ihrem Team an einem zentralen Baustein innerhalb der BAU 2027. Der Ausstellungsbereich „Digitale Lösungen powered by digitalBAU“ soll gezielt Innovationen bündeln und den Wissenstransfer innerhalb der Branche fördern.
Damit wird deutlich: Die strategische Weiterentwicklung der digitalBAU erfolgt nicht isoliert, sondern im engen Zusammenspiel mit der BAU als Leitmesse. Für das Baugewerbe entsteht so ein integriertes Informations- und Netzwerkangebot, das sowohl technologische Trends als auch praktische Anwendungen in den Mittelpunkt stellt.









