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Artikel und Hintergründe zum Thema

Führungswechsel stärkt Wachstum und Kundennähe

Kai Ingmar Link,

Zarges richtet Vertrieb neu aus

Zarges stärkt seine Vertriebsorganisation mit neuen Führungskräften – und setzt damit klare Impulse für Wachstum, digitale Prozesse und Kundennähe.

Arne Strehlke, Leiter des deutschen Vertriebs bei Zarges. © Zarges

Neuausrichtung bei Zarges: Vertrieb gewinnt strategische Schlagkraft

Zarges, einer der führenden Hersteller für Steigtechnik und Aluminium-Lösungen, stellt seine Vertriebsorganisation neu auf. Mit der Personalie Stefan Geiger als Chief Sales Officer und Arne Strehlke als Verantwortlichem für den Vertrieb in Deutschland setzt das Unternehmen gezielte Akzente für mehr Kundennähe, digitale Effizienz und eine stärkere Präsenz auf der Baustelle und im industriellen Umfeld.

Die neue Struktur markiert einen strategischen Wendepunkt: ZARGES will die steigende Nachfrage nach verlässlicher Steigtechnik und professionellen Lösungen für Logistik und Arbeitsprozesse künftig noch präziser bedienen. Dabei rücken effiziente Entscheidungswege, moderne Vertriebsprozesse und eine engere Begleitung der Anwender in den Mittelpunkt.

Erfahrene Führungskräfte übernehmen Verantwortung im Vertrieb

Mit Stefan Geiger gewinnt Zarges einen Manager, der seine langjährige internationale Erfahrung aus der Automobil- und Industriegüterbranche einbringt. Durch leitende Funktionen in globalen Vertriebsorganisationen und strategische Aufgaben in Konzernstrukturen ist er mit komplexen Verkaufsprozessen ebenso vertraut wie mit der Ausrichtung großer Industrieportfolios.

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Arne Strehlke erweitert diese Kompetenz um tiefes Know-how im B2B-Vertrieb von Materialfluss- und Logistiksystemen. Seine Erfahrungen aus Unternehmen wie Jungheinrich, Toyota Material Handling oder BITO-Lagertechnik stehen für praxisnahe Vertriebsexzellenz, digitale Transformation und nachhaltige Umsatzentwicklung. Beide Führungskräfte ergänzen sich damit in zentralen Themen wie Prozessoptimierung, Kundennähe und marktorientierter Produktentwicklung.

Regionale Nähe und digitale Prozesse stärken die Marktposition

Stefan Geiger, Chief Sales Officer bei Zarges. © Zarges

Zarges plant, seine Vertriebsorganisation in Deutschland künftig in zwei Regionen zu strukturieren. Dadurch sollen Beratung, Produktvorführungen und Schulungsangebote noch näher an den Kunden rücken – egal ob auf der Baustelle, in der Industrieproduktion oder im technischen Service. Gleichzeitig wird der Key-Account-Bereich ausgebaut, um Großkunden in Branchen wie Bahn, Luftfahrt, Handwerk oder Logistik effizienter zu betreuen.

Parallel investiert das Unternehmen in digitale Vertriebswerkzeuge und professionelle CRM-Strukturen. Diese sollen Abläufe beschleunigen und ermöglichen eine präzisere Betreuung von Projekten im Handels-, Sonder- und Industriebereich. Auch im internationalen Geschäft will ZARGES seine Tochtergesellschaften stärker vernetzen und länderübergreifend einheitliche Prozesse etablieren.

Zarges schafft klare Strukturen für die Zukunft

Die neue Vertriebsaufstellung zeigt, wohin sich die Branche bewegt: Kundennähe, digitale Prozesse und effiziente Projektsteuerung werden zur Grundlage moderner Steigtechnik- und Logistiklösungen. Mit der Personalie Geiger und Strehlke setzt Zarges ein Zeichen – für mehr Marktdynamik, stärkere Präsenz in Schlüsselbranchen und konsequente Weiterentwicklung entlang der Bedürfnisse von Anwendern auf Baustellen und in der Industrie.

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