Aktion BauZukunft
Chancen für die Bauwirtschaft
+++ dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert +++
Die Bauwirtschaft steht vor Herausforderungen, doch innovative Ansätze und strategische Neuausrichtungen bieten klare Perspektiven für eine nachhaltige Erholung.
Digitalisierung, Nachhaltigkeit und der Fokus auf Modernisierung sind zentrale Faktoren, die den Wandel in der Branche prägen.
Effizienzsteigerung durch Digitalisierung
Digitale Technologien wie Building Information Modeling (BIM) und moderne Projektmanagement-Software revolutionieren die Bauprozesse. Sie helfen, Planungsfehler zu vermeiden, Abläufe zu optimieren und die Produktivität zu steigern. Die Bundesregierung treibt diesen Fortschritt mit gezielten Förderprogrammen voran, um die Digitalisierung in der Branche zu beschleunigen.
Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance
Die Nachfrage nach nachhaltigen Baukonzepten wächst stetig. Unternehmen setzen verstärkt auf Recyclingmaterialien, energieeffiziente Bauweisen und Umweltzertifizierungen wie DGNB oder LEED. Diese Entwicklung wird durch staatliche Fördermaßnahmen unterstützt, die klimafreundliches Bauen attraktiver machen und nachhaltige Innovationen in der Branche vorantreiben.
Sanierung und Modernisierung als Wachstumsmarkt
Während der Neubau durch steigende Zinsen und hohe Materialkosten ausgebremst wird, gewinnen Sanierung und Modernisierung von Bestandsbauten an Bedeutung. Dieser Bereich bleibt stabil und bietet Bauunternehmen eine langfristige Perspektive sowie Planungssicherheit.
Kooperationen und Wissensaustausch als Innovationstreiber
Enge Zusammenarbeit zwischen Bauunternehmen, Softwareentwicklern und Nachhaltigkeitsexperten führt zu neuen, zukunftsweisenden Lösungen. Initiativen wie die Aktion BauZukunft des Baugewerbe Magazins fördern diesen Austausch und schaffen Plattformen für die gemeinsame Entwicklung neuer Strategien.
Bürokratische Hürden abbauen – Prozesse beschleunigen
Vereinfachte Genehmigungsverfahren und digitale Plattformen können Bauprojekte deutlich beschleunigen. Eine Entschlackung bürokratischer Prozesse würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Innovationskraft der Branche stärken und Bauvorhaben schneller realisierbar machen.
Zukunft sichern: Investitionen in Ausbildung, Innovation und Nachhaltigkeit
Die Bauwirtschaft steht vor der Herausforderung, Fachkräfte zu gewinnen, Kosten zu optimieren und nachhaltige Bauweisen voranzutreiben. Strategische Investitionen in Ausbildung, moderne Bauprozesse und Innovationen sind entscheidend, um die Branche langfristig wettbewerbsfähig zu halten.
Fachkräfte gewinnen durch Ausbildung und Internationalisierung
Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, sind verstärkte Investitionen in Ausbildung und Weiterbildung notwendig. Unternehmen und Politik müssen gezielt Programme fördern, die junge Talente für das Bauwesen begeistern und bestehende Fachkräfte weiterqualifizieren. Zudem bietet die gezielte Anwerbung internationaler Fachkräfte eine Möglichkeit, den Personalbedarf zu decken und dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken.
Effizienz durch Kostenmanagement und innovative Bauweisen
Der Einsatz von Lean-Management-Methoden und modularen Bauweisen ermöglicht eine effizientere Nutzung von Ressourcen und eine Reduktion der Baukosten. Gleichzeitig sind Innovationen in der Materialforschung und bei Bauprozessen entscheidend, um neue, wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Unternehmen, die gezielt in Forschung und Entwicklung investieren, sichern sich langfristig Wettbewerbsvorteile.
Nachhaltigkeit als Wachstumstreiber der Bauwirtschaft
Nachhaltige Baukonzepte sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich zunehmend relevant. Kunden erwarten klimafreundliche Lösungen, weshalb Unternehmen auf energieeffiziente Bauweisen und umweltfreundliche Materialien setzen sollten. Staatliche Förderprogramme unterstützen diesen Wandel und bieten finanzielle Anreize für den nachhaltigen Umbau der Branche.
BauZukunft: Innovation und Vernetzung für eine starke Branche
Das Baugewerbe Magazin bietet mit der Aktion BauZukunft eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Lösungen. Unternehmen haben die Möglichkeit, sich zu vernetzen, innovative Strategien zu diskutieren und Forderungen an die Politik zu formulieren. Der Fokus liegt darauf, die Baubranche durch nachhaltige und resiliente Konzepte zukunftsfähig zu gestalten.
Gemeinsam die Bauwirtschaft gestalten
Die Bauwirtschaft steht 2025 an einem Wendepunkt. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen bietet die Krise die Chance, die Branche neu auszurichten und langfristig zu stärken. Digitalisierung, nachhaltige Baukonzepte und gezielte politische Unterstützung sind entscheidende Faktoren, um die Bauwirtschaft zukunftsfähig zu machen. Damit dies gelingt, müssen Unternehmen, Politik und Verbände gemeinsam an innovativen Lösungen arbeiten.
Aktion BauZukunft: Innovation und Zusammenarbeit fördern
Mit der Aktion BauZukunft setzt das Baugewerbe Magazin ein starkes Zeichen für Einheit und Fortschritt in herausfordernden Zeiten. Die Initiative zeigt, dass jede Krise auch Potenzial für Veränderung birgt. Durch die Förderung digitaler Lösungen, nachhaltiger Bauweisen und innovativer Konzepte kann die Branche ihre wirtschaftliche Bedeutung weiter ausbauen und gestärkt in die Zukunft gehen.
Plattform für Vernetzung und Sichtbarkeit
Das Baugewerbe Magazin unterstützt Unternehmen mit matchmaker+, einer Plattform zur Präsentation von Firmenprofilen und relevanten Brancheninformationen. Zusätzlich bietet die Redaktion Raum für Gastbeiträge, Pressemitteilungen und Fachinformationen, um auf aktuelle Herausforderungen aufmerksam zu machen und Lösungsansätze zu diskutieren. Interessierte Unternehmen können sich direkt an Baugewerbe-Mediaberaterin Gisela Nerke wenden:
Tel.: 089/95 95 39 28
Mobil: 0151/23457961
E-Mail: [email protected]
Ein starkes Netzwerk für eine starke Branche
Das Baugewerbe Magazin versteht sich als Sprachrohr der Bauindustrie und lädt Unternehmen, Verbände und Experten ein, sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft der Branche zu beteiligen. Initiativen, Produkte und Anliegen können an die Redaktion gesendet werden:
📧 E-Mail: [email protected]Chefredateur Kai Ingmar Link steht für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. Nutzen Sie die Reichweite des Baugewerbe Magazins, um wichtige Themen voranzutreiben und sich mit führenden Akteuren der Branche zu vernetzen. Alle aktuellen Entwicklungen rund um die Bauwirtschaft finden Sie auch regelmäßig im Baugewerbe-Newsletter.Die Bauwirtschaft bleibt eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft. Wer auf Innovation, Nachhaltigkeit und strategische Anpassungen setzt, kann nicht nur aktuelle Herausforderungen bewältigen, sondern gestärkt aus der Krise hervorgehen.
Diese Nachrichtens dem Baugewere machet:
Interim Managerus-Peter Stöppler: Bauwirtschaft wird unterschätzt
Bau- und Immobilienexperte Klaus-Peter Stöppler: „Fehlentwicklungen gefährden den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Aber nicht nur die Politik, die Bauwirtschaft muss sich ebenfalls bewegen.“
Die Zukunft des Mauerwerksbaus und nachhaltiger Baustoffeinsätze?
Der 3D-Druck hat das Potenzial, das Bauwesen grundlegend zu verändern und neue Möglichkeiten für Architektur und Konstruktion zu eröffnen.
Baugenehmigungen im Januar 2025: Anstieg trotz Baukrise
Im Januar 2025 wurde der Bau von insgesamt 18.000 Wohnungen in Deutschland genehmigt, was einem Anstieg von 6,9 % im Vergleich zum Januar 2024 entspricht.
Klimaneutrales Bauen im Fokus
Die Baumaschinenbranche steht vor der Aufgabe, ihre Prozesse klimafreundlicher zu gestalten.
Boels Rental jetzt mit 700 neuen JCB-Fahrzeugen
Boels Rental, einer der führenden Anbieter im Bereich Maschinenvermietung, setzt mit einer Investition von 78 Millionen Euro ein klares Zeichen für die Zukunft.
Wacker Neuson: Innovationen für eine emissionsfreie Baustelle
Wacker Neuson wird auf der bauma 2025 gemeinsam mit der Schwestermarke Kramer an Stand FN.916 im Freigelände Nord vertreten sein.
Mehr Verbraucherschutz und Fokus auf nachhaltiges Bauen
Die neue EU-Bauproduktenverordnung ist veröffentlicht worden. Damit sind die Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union abgeschlossen.
Die Bauwirtschaft steht am Scheideweg – Prozessoptimierung jetzt
Die Bauwirtschaft kämpft mit massiven Herausforderungen: Fachkräftemangel, überregulierte Vorschriften und die Nachwirkungen der Boomjahre, die oft blind machten für dringend notwendige Optimierungen.
Bauhandwerk 2025: Diese fünf Trends werden die Branche prägen
Die BAU 2025 in München steht in diesem Jahr mehr denn je im Zeichen von Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz - Themen, die nicht nur auf der Messe, sondern in der gesamten Baubranche und im Bauhandwerk immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Klimabeirat der Bauwirtschaft entwickelt Handlungsempfehlung für mehr Klimaresilienz
Im Juli 2024 ist das bundesweite Klimaanpassungsgesetz in Kraft getreten, eine entsprechende Deutsche Anpassungsstrategie ist in Vorbereitung, wird sich nun aber vermutlich verzögern.
Baugewerbe - Höhen und Tiefen, Innovationen und Nachhaltigkeit
Das Jahr 2024 war für das Baugewerbe ein Jahr der Höhen und Tiefen, geprägt von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die auch die Branche beeinflussten. Trotz der Herausforderungen hat die Bauindustrie ihre Resilienz und Innovationskraft unter Beweis gestellt.
Verband für Bauen im Bestand wächst weiter und passt sich den Chancen an
Der Verband für Bauen im Bestand (BiB) wächst nicht nur in seiner Mitgliederzahl, sondern will sich auch den wachsenden Herausforderungen stellen.
Stellungnahme - Regulativer Anpassungsbedarf für Sekundärrohstoffe in Bauprodukten
Die Verwendung von Sekundärrohstoffen im Straßen-, Wege- und Wasserbau ist seit langem etabliert und bewährt. Die Bewertung der Umweltverträglichkeit dieser Materialien erfolgt dabei in der Regel anhand ihres Auslaugverhaltens in der Form, in der sie verwendet werden. Seit dem 1. August 2023 ist hierfür die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) maßgeblich, während zuvor Länderregelungen, vorwiegend basierend auf der Mitteilung 20 der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) Anwendung fanden.
Auf der Suche nach Wachstum im europäischen Bausektor: Perspektiven der Bauunternehmer
Die europäische Bauwirtschaft steht an einem Scheideweg. Nach mehreren Jahren beispielloser Herausforderungen – geprägt von steigenden Zinssätzen, anhaltender Inflation und schwankendem Vertrauen bei Verbrauchern und Unternehmen – stehen die Marktteilnehmer vor einer wichtigen Entscheidung.
Wirtschaftskraft und gesellschaftlicher Zusammenhalt – Wohnungsbau vereint beides
Das Ende der Ampelkoalition kam plötzlich, aber nicht unerwartet. Spätestens seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Nachtragshaushalt 2021 im November 2023 wurde offensichtlich, dass die Koalitionäre zwar gemeinsam die Probleme Deutschlands z.B. bei Wohnungsbau, Infrastruktur, Energieversorgung und Rohstoffgewinnung benennen können, gemeinsame, langfristig tragbare Lösungswege aber nicht vorhanden waren.
Klimabeirat der Bauwirtschaft entwickelt Handlungsempfehlung für mehr Klimaresilienz
Im Juli 2024 ist das bundesweite Klimaanpassungsgesetz in Kraft getreten, eine entsprechende Deutsche Anpassungsstrategie ist in Vorbereitung, wird sich nun aber vermutlich verzögern.
Doka für Nachhaltigkeit in der Schalungs- und Gerüstbranche
Doka, ein führendes Unternehmen in der Schalungs- und Gerüstbranche, hat sich als erstes seiner Art der Science Based Targets initiative (SBTi) angeschlossen.
Neue Musterbauordnung
Im Juli 2024 trat die neue Fassung der Musterbauordnung (MBO) mit Änderungen von November 2023 in Kraft. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Die MBO bringt Neuerungen für das Bauwesen in Deutschland, die sowohl Planer als auch Errichter betreffen. Der Schwerpunkt liegt auf Sicherheit und Nachhaltigkeit, um Bauprojekte zukunftssicher und umweltfreundlich zu gestalten.
“Bauprozesse vereinfachen, aber auf keinen Fall Abstriche bei Normen machen”
Der Gesetzesentwurf zum Gebäudetyp E steht auf der Tagesordnung des Bundeskabinetts. Mit dem Gesetz zielt die Bundesregierung darauf ab, das Planen und Bauen einfacher, kostengünstiger und schneller zu gestalten.
Krisenbewältigung im Wohnungsbau: Gebrauchte Maschinen als Schlüssel zur Effizienzsteigerung
Explodierende Baukosten, überbordende Bürokratie und immer weniger Neuaufträge: Der Wohnungsbau in Deutschland steckt in einer ernstzunehmenden Krise. Umso wichtiger ist es, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern nach Lösungsstrategien zu suchen. Niels Weberink, Market Data Analyst bei Trucks NL, erklärt, wie Bauunternehmen auf zahlreichen Ebenen vom Einsatz gebrauchter Maschinen und Fahrzeugen profitieren.
Action bias auf dem Bau?!?
Oft ist es entscheidend, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Ein Phänomen, das in der Psychologie als "Action Bias" bekannt ist, beschreibt die Neigung von Menschen, bestimmte Handlungen oder Entwicklungen vorhersehen zu wollen und proaktiv zu handeln. Ganz wie der Torwart beim Elfmeter, der in die falsche Ecke springt.
Porr Spezialtiefbau erhält DGNB Basiszertifikat "Nachhaltige Baustelle Spezialtiefbau"
Die Porr Spezialtiefbau wurde als erstes Unternehmen mit dem DGNB Basiszertifikat "Nachhaltige Baustelle Spezialtiefbau" ausgezeichnet. Mit dieser Zertifizierung würdigt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) das nachhaltige Engagement des Unternehmens im Spezialtiefbau und seinen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Kostenvorteile durch 3D-Betondruck: PERI erwartet Durchbruch im Jahr 2025
Mit dem erfolgreichen Bau des ersten 3D-gedruckten Gebäudes in Deutschland im nordrhein-westfälischen Beckum hat PERI 3D Construction einen wichtigen Meilenstein in der Baubranche gesetzt.
Strabag Innovation Day 2024: Impulse für die Wende im Bauwesen
Der Strabag Innovation Day 2024, der am 7. und 8. November in Köln unter dem Motto "Progress becomes Reality" stattfand, bot eine umfassende Plattform, um die zukünftigen Trends und Ansätze im Bauwesen zu diskutieren. Rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bautechnologiekonzerns Strabag kamen zusammen, um sich über ihre neuesten Innovationen auszutauschen und den Wandel in der Branche aktiv mitzugestalten.
Ein Jahr nach dem Baubeschleunigungspakt:
Ein Jahr nach der Verabschiedung des Baubeschleunigungspakts zwischen Bund und Ländern (6. November 2023) zieht der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) eine ernüchternde Bilanz. Während die Bundesregierung in einem ersten Monitoring-Bericht auf positive Fortschritte verweist, zeigt sich, dass wesentliche Forderungen der Baurohstoffbranche nach wie vor nicht erfüllt wurden.
Reba Immobilien führt den „Null-Bock-Tag“ zur Förderung einer modernen Arbeitskultur ein
Reba Immobilien hat einen neuen Ansatz entwickelt, um die Arbeitskultur im Unternehmen zu verbessern und die Motivation der Mitarbeitenden langfristig zu stärken. Mit der Einführung des „Null-Bock-Tages“ erhalten die Mitarbeitenden die Möglichkeit, einen Tag völlig frei von Arbeitsvorgaben und Termindruck zu gestalten – ein Tag, an dem weder festgelegte Aufgaben noch Zielvorgaben im Vordergrund stehen.
Der „Null-Bock-Tag“ ist darauf ausgelegt, den Mitarbeitenden Raum für Erholung, Kreativität und mentale Regeneration zu geben. Reba Immobilien reagiert damit auf den steigenden Druck und die wachsenden Anforderungen in der Arbeitswelt. Ziel der Initiative ist es, eine Balance zwischen Arbeit und Erholung zu fördern und die Schaffung einer positiven Arbeitsatmosphäre zu unterstützen – beides zentrale Werte in der Unternehmensphilosophie.
"STEP2": Neue Technologien für nachhaltiges Bauen von Empa
Am 30.08.2024 wurde die NEST-Unit "STEP2", ein innovatives Gebäudemodul im Forschungs- und Innovationsgebäude der Empa, offiziell eröffnet. Diese Einheit markiert einen bedeutenden Fortschritt im Bereich des ressourcenschonenden Bauens und demonstriert, wie neue Technologien und Materialien zur Marktreife gebracht werden können.
Gebäudetyp E soll vor hohen Baukosten schützen: Ingenieur verrät, ob das funktioniert
Baukosten explodieren: Wer heute bauen will, sieht sich mit horrenden Preisen konfrontiert. Materialien werden teurer, Arbeitskosten steigen und die Bürokratie tut ihr Übriges. Viele Familien und Unternehmen geben ihren Traum vom eigenen Haus oder neuen Bürogebäude auf, weil die Kosten einfach zu hoch sind. Dabei soll der neue Gebäudetyp E Abhilfe schaffen und verspricht niedrigere Baukosten.
Tiefbau brummt - Wohnungsbau weiterhin im Keller
Die Bauwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommerns verzeichnet im ersten Halbjahr ein Umsatzplus und auch wieder mehr neue Aufträge. Doch zum Jubeln sieht die Branche keinen Anlass.
Lösungen für emissions- und lärmarme Baustellen Avant Tecno
Anfang 2024 hat Avant Tecno eine eigene Batteriefabrik für seine elektrischen Modelle eröffnet. Schon nach sechs Monaten sind die Produktions-ziele mit 500 fertigen Batterien um das Doppelte übertroffen worden.
WDH/Bauindustrieverband offen für 3D-Druck im Hausbau
Der wirtschaftliche Druck auf die kriselnde Baubranche wächst. Laut Bauindustrieverband Ost setzte sich der negative Trend bei den Auftragseingängen fort. Zudem stieg die Zahl der Insolvenzen im ersten Vierteljahr dieses Jahres. Hoffnungen setzt die Branche auf einen einfacheren und kostengünstigeren Wohnungsbau.
Raus aus der Krise mit Vobapay
Die Auftragszahlen sinken, die Baukosten steigen: kein Wunder, dass die Insolvenzen sich häufen. Welche Lösungen es gibt, erklärt Ralf Linden, CEO von Vobapay, in diesem Gastbeitrag.
Green Code Precast Days - Fachtagung zu Effizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen
Am 26. und 27. September 2024 fand am Hauptsitz der Progress AG in Brixen die internationale Fachkonferenz "Green Code Precast Days" statt. Über 300 Experten aus Europa und darüber hinaus kamen zusammen, um über zukunftsweisende Lösungen für eine nachhaltige Bauindustrie zu diskutieren. Im Fokus der zweitägigen Veranstaltung standen Effizienz und Nachhaltigkeit im Bauwesen sowie innovative Technologien zur Bewältigung globaler Herausforderungen.
Neues Förderprogramm KNN: Klimafreundlicher und bezahlbarer Wohnungsbau in der Baukrise 2024
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen startet am 1. Oktober 2024 das Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" (KNN). Diese Initiative ergänzt die bestehende soziale Wohnraumförderung und die energetische Förderung „Klimafreundlicher Neubau" (KFN) und zielt darauf ab, die Baukosten zu begrenzen, CO2-Emissionen zu reduzieren und die Wohnflächennutzung zu optimieren.
EY-Studie prognostiziert Stabilisierung im Hochbau ab 2025
Eine aktuelle Studie der Strategieberatung EY-Parthenon zeichnet ein differenziertes Bild der Entwicklung im deutschen Hochbau. Nach einer Phase des Rückgangs wird eine allmähliche Erholung des Sektors erwartet, wobei die Baukrise 2024 noch nachwirken dürfte.
James Hardie: Weiterbildung als Schlüssel zur Bewältigung der Baukrise
Inmitten der Baukrise 2024, die durch steigende Materialpreise, rückläufige Auftragseingänge, hohe Baukosten und Zinsen sowie einen anhaltenden Fachkräftemangel gekennzeichnet ist, stellt sich die Frage, wie die Branche auf diese Herausforderungen reagieren kann. Ein Konzept, das auf Weiterbildung und Qualifizierung setzt, gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. James Hardie, ein führender Anbieter von Baustoffen für den Mauerwerksbau, hat vor diesem Hintergrund ein umfassendes Schulungsprogramm entwickelt, das sich an alle am Bau Beteiligten richtet.
MB Crusher live
Ob Bauschutt oder Erdaushub, es handelt sich immer um wertvolle Ressourcen, die nach Möglichkeit nicht auf einer Deponie landen sollten. MB Crusher bietet zukunftsweisende Lösungen, um die Baustelle durch die Nutzung der bereits vorhandenen Maschinen und des vorhandenen "Abfall"-Materials zu optimieren. Alles, was man dazu braucht, ist ein Bagger beliebigen Gewichts, einen Bedienenden und ein MB-Crusher-Anbaugerät. Auf der NordBau vom 4. bis 8. September und auf der GaLaBau vom 11. bis 14. September zeigt MB Crusher die leistungsstarken Anbaugeräte, die helfen, Baustellen nachhaltiger und effizienter zu machen.
Digitalisierung in der Baubranche: Wo liegen die Chancen, Hürden, Trends?
Hohe Auftragslage, Fachkräftemangel, Kostendruck und Preisschwankungen: Die Digitalisierung der Baubranche ist unvermeidlich, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Wir beleuchten die Chancen, Hürden und Trends dieser Entwicklung.
DXP von atlantis dx – Gamechanger im B2B?
Die Baubranche steht aufgrund der aktuellen Baukrise vor Herausforderungen: Steigende Baukosten, ein anhaltender Fachkräftemangel und Bürokratie zwingen Bauunternehmen dazu, neue Wege zu finden, um effizienter zu arbeiten und gleichzeitig profitabel zu bleiben.
Qualifizierte Fachkräfte statt Bremsen: Wie Handwerksbetriebe zu Wunschmitarbeitern gelangen
In einer Branche, in der die Qualität der Arbeit maßgeblich von der Kompetenz der Mitarbeiter abhängt, ist es von größter Wichtigkeit, die richtigen Fachkräfte zu gewinnen. Viele Handwerksbetriebe setzen jedoch nach wie vor auf veraltete Rekrutierungsstrategien, die den aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes nicht gerecht werden – und wundern sich dann, warum sie keine qualifizierten Fachleute anziehen.
Patrick Utz: "Was die Baubranche jetzt tun muss"
Das "Tischlein-deck-dich" wurde abgeräumt, erklärt Patrick Utz in diesem Gastbeitrag. Noch immer reagieren viele Bauunternehmen passiv und warten auf Anfragen von Kundenseite. Einerseits, weil es bequemer ist und gut funktionierte. Andererseits, weil viele Unternehmen schlichtweg verlernt haben, wie sie proaktiv neue Projekte und Kunden akquirieren können.
Endlich - Licht am Ende des Tunnels
Das Wichtigste vorweg: Sowohl für Westeuropa (EC-15) als auch für Osteuropa (EC-4) prognostiziert das Netzwerk verschiedener europäischer Forschungs- und Beratungsinstitute – nach zwei mageren Jahren – ab dem nächsten Jahr endlich wieder positives Wachstum innerhalb der Baubranche. In Westeuropa soll sich der jährliche Zuwachs auf 1,2 Prozent (2025) bzw. 1,5 Prozent (2026) belaufen. Bei den vier osteuropäischen Ländern (Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei) fallen die Wachstumsprognosen mit durchschnittlich 3,8 Prozent (2025) bzw. 5,7 Prozent (2026) deutlich höher aus. Ihnen trauen die Analysten sogar zu, bereits in diesem Jahr (plus 1,2 Prozent) den Trendwechsel zu vollziehen. Bei Betrachtung der insgesamt 19 beobachteten Länder (EC-19) taxieren die Experten das durchschnittliche Wachstum der europäischen Baubranche auf 1,3 Prozent (2025) bzw. 1,8 Prozent (2026).
Durststrecke bald überwunden?
Derzeit ist die Stimmung am Bau eher mau. Deutlich gestiegene Finanzierungskosten sowie überbordende Bürokratie und Fachkräftemangel haben in der europäischen Baubranche das Wachstum gebremst und in manchen Ländern zu sinkenden Bauinvestitionen geführt – insbesondere im Wohnungsbau, gerade dort, wo in vielen europäischen Städten und Regionen ein akuter Mangel zu beklagen ist. Trotz des enormen Bedarfs an bezahlbarem Wohnraum befindet sich in den beiden EU-Mitgliedsländern Deutschland und Frankreich die Zahl der Baugenehmigungen seit Monaten auf Talfahrt.
Training Within Industry gegen den Fachkräftemangel im Baugewerbe
Schon vor über 80 Jahren gab es in den USA eine vergleichbare Situation, als ein großer Teil der männlichen Arbeitskräfte Kriegsdienst in Asien und Europa leistete und dadurch tiefe Lücken in großen und kleinen Unternehmen nahezu aller Branchen entstanden.
Leonhard Weiss erhöht Löhne freiwillig
„Mit der freiwilligen Lohnerhöhung folgen wir der Empfehlung der Arbeitgeberverbände. Wir geben damit unsere persönliche Wertschätzung an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter, die mit ihrem außerordentlichen Engagement den Erfolg unseres Familienunternehmens sichern“, betont Alexander Weiss, geschäftsführender Gesellschafter.
Baubarometer: Bauunternehmen erwarten Umsatzplus bis 2024
Die aktuellen Schwierigkeiten der Bauwirtschaft sind bekannt: Hohe Baukosten und erhebliche Investitionshürden dämpfen die Neubaunachfrage. Das umstrittene Gebäudeenergiegesetz führt zu einer Zurückhaltung bei der energetischen Sanierung im Bestand. Problematisch bleibt auch die Fachkräfte- und Nachwuchssituation der Bauunternehmen.
Europäischer Wohnbau: Spanien profitiert, Deutschland gehört zu den Absteigern
Fazit: Die Bedingungen für den Wohnbau unterscheiden sich in den einzelnen Ländern stark.
Baupolitische Gespräche: Deutschland baut! setzt erfolgreiches Format fort
Im Rahmen der baupolitischen Gespräche konnten sich rund 40 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter mit hochrangigen Politikerinnen und Politikern über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Wohnungsbau austauschen.
Arbeitgeber-Tarifgemeinschaft stimmt dem Einigungsvorschlag zu
Uwe Nostitz, Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite und Vizepräsident Zentralverband Deutsches Baugewerbe, betonte, dass mit dem Tarifabschluss deutliche Verbesserungen erzielt werden konnten: „Positiv ist vor allem, dass die Unternehmen nun für eine lange Zeitspanne im Bereich der Löhne und Gehälter wieder Planungs- und Kalkulationssicherheit haben."
Tarifverhandlungen Bau: Strabag stimmt freiwilliger Entgeltanhebung zu
Die Strabag-/Züblin-Gruppe hat – wie von den deutschen Arbeitgeber-Spitzenverbänden empfohlen – die Tariflöhne und Gehälter ab 1. Mai 2024 im Westen um fünf Prozent und im Osten um sechs Prozent angehoben.
Vergabe-Report Bau 2024 von Cosuno
Cosuno, eine der führenden Online-Plattform für privat-gewerbliche Ausschreibungen, hat bereits im März 2024 die Veröffentlichung des "Vergabe-Report Bau 2024" bekannt gegeben. Dieser umfassende Bericht liefert eine detaillierte Analyse der Vergabepraktiken in der Baubranche, basierend auf den Daten des Jahres 2023, und bietet wertvolle Einblicke und Handlungsempfehlungen für Unternehmen, um ihre Ausschreibungsprozesse zu optimieren.
Bürokratieabbau am Bau: Hilfe aus der Politik
Der bürokratische Aufwand macht - je nach Gewerk - bis zu 25 Prozent des Jahresumsatzes eines Bauunternehmens aus. „Damit bauen wir keine bezahlbaren Wohnungen, von denen in Deutschland inzwischen 800.000 fehlen“, sagt Hauptgeschäftsführer Georg Schareck von Die Bauwirtschaft im Norden. Nicht nur der Wohnungsbau, auch andere Bauvorhaben werden durch die ausufernde Bürokratie massiv behindert und verteuert.
KS-Original und Saint-Gobain Weber: Bisheriges Bauen überdenken
Was gilt es für eine klimaresiliente und sozial gerechte Zukunft des Baugewerbes zu überdenken? Antworten lieferte der erste Round Table "Rethink" der Initiative "Wertvolle Wand".
„Klimabewusstbauen“: Neue Initiative hat Zukunft fest im Blick
Der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie (BVZi) startet in Kooperation mit dem Ziegelwerk Bellenberg und dem Bauunternehmen Grimm GmbH die Initiative „klimabewusstbauen“. Gemeinsames Ziel ist es, durch bewusste Entscheidungen und gute Planung, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen einfach und erschwinglich umzusetzen.
Arbeitgeber-Tarifgemeinschaft stimmt dem Einigungsvorschlag zu
Uwe Nostitz, Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite und Vizepräsident Zentralverband Deutsches Baugewerbe, betonte, dass mit dem Tarifabschluss deutliche Verbesserungen erzielt werden konnten: „Positiv ist vor allem, dass die Unternehmen nun für eine lange Zeitspanne im Bereich der Löhne und Gehälter wieder Planungs- und Kalkulationssicherheit haben.
Vergabe-Report Bau 2024 von Cosuno
Cosuno, eine der führenden Online-Plattform für privat-gewerbliche Ausschreibungen, hat bereits im März 2024 die Veröffentlichung des "Vergabe-Report Bau 2024" bekannt gegebe
Innovation – wie bauen wir in Zukunft?
Die Baubranche ist im Umbruch: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind zwei Themen, die viel Umdenken und Mut erfordern.
Baugewerbe Magazin - mehr als nur Bagger
Seit mehr als 100 Jahren ist das Baugewerbe Magazin ein treuer und erfolgreicher Begleiter der Baubranche. Was einst als Verbandsorgan gegründet wurde, hat sich zu einem modernen Fachmagazin in und für die Baubranche entwickelt, das stets am Puls der Zeit bleibt.
Die Herausforderungen der Bauindustrie: Eine Analyse der aktuellen Baukrise
Die Bauindustrie sieht sich gegenwärtig mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die als "Baukrise" bezeichnet werden müssen. Diese Krise hat weitreichende Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Baubranche, angefangen bei der Materialbeschaffung bis hin zur Fertigstellung von Bauprojekten. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Ursachen, Auswirkungen und potenziellen Lösungsansätze für die aktuelle Baukrise.
Alternative Antriebe für Baumaschinen: Ein Weg in die Zukunft
Alternative Antriebe von Baumaschinen sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.
+++ Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert +++


























