Ausbau zweier Standorte
PCI Gruppe investiert
Mit einer zusätzlichen Investition im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich will die PCI Gruppe Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen.
Das Unternehmen investiert in den Ausbau zweier Standorte. So soll in Augsburg ein modernes, vergrößertes Lieferzentrum für eine schnellere und flexiblere Kundenbelieferung entstehen, während in Hamm eine neue Eimer-Abfüllanlage geplant ist.
Augsburg: 1.200 Lagerplätze, vier Lkw-Rampen
Am Standort in Augsburg werden die Verladekapazitäten mit 1.200 neuen Lagerplätzen und vier weiteren LKW-Laderampen ausgebaut. Das Lieferzentrum mit rund 2.300 zusätzlichen Quadratmetern Fläche wird über automatische Palettenförderanlagen an die bestehende Logistikinfrastruktur angebunden. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme ist bis Herbst 2020 geplant.
Hamm: 500 Eimer pro Stunde mit neuer Abfüllanlage
In Hamm soll die Abfüllkapazität für Pulverstoffe im Eimer verdoppelt werden. Die neue Abfüllanlage füllt, verschließt und palettiert automatisch bis zu 500 Eimer pro Stunde. Damit soll sichergestellt werden, dass stark nachgefragte Produkte auch bei weiterem starkem Wachstum flächendeckend verfügbar sind.
"Die Weichen stehen auf Wachstum"
"Die Weichen der PCI Gruppe mit den Marken PCI und Thomsit stehen klar auf Wachstum", erklärt Marc C. Köppe, Vorsitzender der Geschäftsführung PCI Gruppe. Seit 2017 habe das Unternehmen an allen Produktionsstandorten erheblich investiert, zuletzt letztes Jahr in Hamm und Wittenberg. Das neue Lieferzentrum in Augsburg solle es ermöglichen, bei gleichzeitigem Absatzwachstum die hohe Lieferqualität auch in Zukunft flächendeckend zu halten.









