Förderung von Passivhäusern

Damir Mioc | Damir Mioc,

Zuschuss für Passivhaus-Wohnbauprojekte wird angehoben

Wer von Anfang an bei der Eigenheimplanung nachhaltig denkt und einen möglichst niedrigen Energiebedarf berücksichtigt, den fördert der Bundesverband Pro Passivhaus e.V. mit einem Planungszuschuss. Jetzt erhöht Pro Passivhaus den erfolgreichen Anreiz, sein Eigenheim als Passivhaus planen zu lassen, um 50 Prozent auf 750 Euro pro Projekt.

Der Bundesverband Pro Passivhaus fördert Wohnbauprojekte im Passivhausstandard künftig mit 750 Euro

© Pro Passivhaus/r-m-p architekten

Der Bundesverband Pro Passivhaus e.V. unterstützt bereits seit vielen Jahren angehende Passivhausbewohner mit einem Planungszuschuss für das selbstgenutzte Passivhaus oder der Sanierung des Eigenheims in Richtung Passivhaus. Für die Förderfähigkeit muss die Planung mit dem Passivhaus-Projektierungspaket (PHPP) erfolgt sein und das Erreichen des Standards „Passivhaus“ (bei Neubauten) bzw. „EnerPHit“ (bei Sanierungen) nachgewiesen werden.

Die Förderbedingungen sind sehr überschaubar: Während der Planungsphase wird der Antrag auf Förderung bei Pro Passivhaus e.V. eingereicht. Ein einfaches Formular für den Antrag ist unter www.propassivhaus.de/passivhaus/passivhaus-foerderung.html zu finden. Pro Passivhaus e.V. entscheidet, nach Sichtung der benötigten Unterlagen, über die Förderfähigkeit des Projektes.

Die Ausbezahlung erfolgt nach Abschluss des Bau- oder Sanierungsvorhabens, wenn EnerPHit- oder Passivhausnachweis, sowie einige Bilder und die Pläne zur Dokumentation vorliegen.

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren