Politik + Verbände
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Verbändeanhörung zum Klimaschutzprogramm

Holz als Hebel für den Klimaschutz

Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung kann aus Sicht des Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverbands e. V. (DeSH) ein zentraler Hebel sein, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft mit wirksamem Klimaschutz zu verbinden. Im Rahmen der Verbändeanhörung (13.01.2026) betont der DeSH daher, dass die Voraussetzung ein kohärentes Gesamtkonzept ist, das Wald und Holz nicht gegeneinander ausspielt. Denn während Programme wie die Holzbauinitiative, die industrielle Bioökonomie oder der Aufbau regionaler Holz-Wertschöpfungsketten konsequent auf die Nutzung nachwachsender Rohstoffe setzen, verfolgt das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) in zentralen Punkten einen gegenläufigen Ansatz, der Nichtnutzung forciert und damit Waldumbau, Anpassungsfähigkeit und Klimaschutzpotenziale gefährdet.

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Jahresbilanz 2025

Photovoltaik überholt Braunkohle und Erdgas

Die Stromerzeugung aus Solaranlagen erreichte 2025 ein neues Rekordhoch. Ihr Anteil an der heimischen Stromerzeugung wuchs auf rund 18 Prozent. Die Photovoltaik überholte damit im vergangenen Jahr die Braunkohle (rd. 14 Prozent) und das Erdgas (rd. 16 Prozent) bei der heimischen Stromerzeugung. Nach der Windenergie (rd. 27 Prozent) zählt Solarenergie damit zu den zwei wichtigsten Stromerzeugungsquellen in Deutschland.

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Mitgliedernetzwerk des BuGG wächst

Bundesverband GebäudeGrün begrüßt 600. Mitglied

„Für uns ist das Gründach mehr als ein architektonisches Statement – es ist ein echter Beitrag zum Umweltschutz und zur Verbesserung der Lebensqualität in urbanen Räumen“, betont André Werder, Geschäftsführer der Werder Bedachungen GmbH aus Leutersdorf in Sachsen. Der erfahrene Dachdeckerbetrieb bereichert seit Kurzem als 600. Mitglied das Netzwerk vom Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG).

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Aktion BauZukunft:

Erste positive Signale im Wohnungsbau – Frust im Öffentlichen Hoch- und Straßenbau

„Die Rückmeldungen unserer Mitgliedsbetriebe zeigen, dass die Geschäftslage im Baugewerbe aktuell nach wie vor kritisch ist. Die Erwartungen für die nächsten Monate sind etwas besser als noch vor einem Jahr – vor allem im Ein- und Zweifamilienhausbau sind erste positive Signale sichtbar. Von einer nachhaltigen Verbesserung kann man angesichts der historisch schlechten Basis allerdings noch nicht sprechen.“ So fasste Georg Gerhäuser, Präsident des Landesverbandes Baye rischer Bauinnungen, die Ergebnisse der Mitte November 2025 in München vorgestellten Herbst-Konjunkturumfrage zusammen.

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