
Bluebeam auf der digitalBAU 2026
Auf der digitalBAU 2026 demonstriert Bluebeam, wie KI-gestützte Lösungen die Zusammenarbeit im Bauwesen messbar verbessern.
Bluebeam hat bei der Leserwahl des Baugewerbe Magazins „Produkte des Jahres 2026“ den 1. Platz in der Kategorie „Digitalisierung und Management“ erreicht. Prämiert wurde in dem Leservoting die digitale Koordinationslösung der Nemetschek-Tochter, die Planung und Ausführung in einem planzentrierten Workflow verbindet und aus dem PDF einen intelligenten, aktiven Datencontainer erschafft.

Großen Anklang bei der Leserwahl 2026 des Baugewerbe Magazins fand Bluebeam Revu, die Software hat sich als eines der innovativsten Produkte etabliert.
Beim Fachkongress „LPH 8“ in Würzburg diskutierten 450 Experten über Objektüberwachung, Haftung und digitale Prozesse mit Bluebeam.

Die Bauwirtschaft steht an einem Wendepunkt. Nach Jahren geprägt von Kostensteigerungen, Auftragsrückgängen und politischer Unsicherheit richtet sich der Blick nun auf 2026.

Amrax, Entwickler von Metaroom, gibt eine neue Integration mit Bluebeam bekannt.

Bluebeam analysiert, wie KI und Digitalisierung die Bauprozesse bis 2026 verändern – und warum jetzt der entscheidende Moment für Investitionen ist.

Baugewerbe Produkte des Jahres 2026...
Wo unterschiedliche Projektbeteiligte an Plänen und PDF-Dokumenten arbeiten, ist Bluebeam relevant. Bluebeam Revu schließt die Lücke zwischen Planung und Projektmanagement, indem es papierbasierte Workflows durch digitale Prozesse ersetzt.
Digital vernetzt auf der Baustelle:
In einer Zeit, in der digitale Lösungen zum Rückgrat moderner Bauprojekte geworden sind, setzt Bluebeam mit der neuen Version seiner Bausoftware Revu ein starkes Zeichen.
Mit dem Koalitionsvertrag der CDU/CSU und SPD für die 21. Legislaturperiode, unterzeichnet am 5. Mai 2025, hat die neue Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz klare Weichen für die Zukunft des Bauens und Wohnens in Deutschland gestellt.

Die BAU 2025, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, versammelte vom 13. bis 17. Januar zahlreiche Fachbesucher aus aller Welt in München.