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Artikel und Hintergründe zum Thema

Lichtband

Sanierung mit Dachverglasung

Kreatives Arbeiten unter historischem Dach

Sanierungen von Bestandsgebäuden, insbesondere Teilmodernisierungen, machen einen Großteil der zukünftigen Bautätigkeiten aus. Eigentümer und Betreiber müssen die Funktionsfähigkeit, den Nutzerkomfort und die Sicherheit ihrer Gebäude gewährleisten und steigende energetische Standards erfüllen. Herausforderungen, die es auch bei der Umgestaltung des historischen Gebäudes „Le Visionnaire“ in Paris zu lösen galt. Im Dachgeschoss kamen dafür Tageslichtlösungen von Velux Commercial zum Einsatz, die für natürliche Belichtung und Lüftung sowie Sicherheit sorgen.

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Umsatz 2022

Rückblick auf das Geschäftsjahr 2022 bei Lamilux

Die Lamilux Heinrich Strunz Gruppe blickt auf ein herausforderndes Jahr zurück: Trotz politischer, gesamtwirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen konnte das Unternehmen im vergangenen Jahr 2022 ein solides Ergebnis erwirtschaften und den Umsatz zum Vorjahr um 17 Prozent auf 392 Millionen Euro steigern. Ebenfalls einen Anstieg verzeichnete die Mitarbeiterzahl: Über 1300 Beschäftigte, davon 96 Auszubildende, sind für den Erfolg des Familienunternehmens verantwortlich. Lamilux erreicht damit nach eigenen Angaben den höchsten Umsatz und die höchste Mitarbeiterzahl seit der Gründung 1909. Weitere Meilensteine waren im vergangenen Jahr zahlreiche Auszeichnungen sowie Produkteinführungen.

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Lichtband

Ein Projekt mit grünem Fußabdruck

Drei Wohneinheiten plus Gemeinschafts- und Bürobereich, verbunden durch bioklimatisierte Gewächshäuser – und jede Menge natürliches Licht: Im ländlichen Erdeven in Frankreich hat eine Gruppe von Freunden ein Kollektivprojekt mit Vorbildcharakter umgesetzt. Es zeigt, wie sich nachhaltiges Bauen und Wohnen stimmig im Einklang mit der Umgebung realisieren lässt. Am Anfang stand eine Idee: Drei Freunde, die Architektur studierten, beschlossen, gemeinsam mit und für ihre Familien ein Haus in der Bretagne zu bauen.

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Sporthalle

Minimalistischer Holzbau

Der Bau einer Sporthalle in der Bodenseegemeinde Moos wurde schon in der 90er-Jahren diskutiert. Damals wurde auf einem neu entwickelten Sportgelände bereits Platz für eine Halle vorgesehen, allerdings fehlte das Geld dafür. Der frühere Bürgermeister Peter Kessler erinnert sich: „Als ich 1998 ins Amt gewählt wurde, habe ich den Wunsch der Bürgerschaft nach einer Sporthalle von meinem Vorgänger übernommen. Wegen der Finanzen wurde das Thema aber erst ab 2015 konkreter. Man einigte sich im Gemeinderat auf eine 1,5-fach- Sporthalle mit einem Spielfeld von 36 × 18 m. Ein Architektur-Wettbewerb erbrachte einen Siegerentwurf mit einer Kostenschätzung über 3,2 Mio. Euro.

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