Umschlagbagger
Neuer Hyundai-Umschlagbagger für französisches Recycling-Unternehmen
Das Unternehmen Dépôt Bennes Services (DBS) beschaffte einen neuen Umschlagbagger Hyundai HW250MH vom Vertragshändler Curty Matériels.
DBS ist ein französisches Unternehmen, das sich auf Recycling und Wiederverwendung von Baustellenabfällen spezialisiert hat. Das Familienunternehmen erwirtschaftet zwölf Millionen Euro Umsatz und hat sich im Laufe der Jahre immer weiterentwickelt und vergrößert. Der Geschäftsführer berichtet über die Entwicklung des Unternehmens: "Von zwei bezahlten Mitarbeitern 1993, nur ich und mein Vater, sind wir zu einem Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitern, einem Fuhrpark von 15 Lkw und einem großen Maschinenpark gewachsen. Zwölf unserer Radlader/Bagger stammen von Hyundai. An unserer Hauptniederlassung in Colombier-Saugnieu werden jährlich 50.000 Tonnen Abfall angeliefert. Wir gehören inzwischen zu den führenden Unternehmen der Branche in unserer Region. Unser Wachstum in den vergangenen Jahren verdanken wir erstens der Investition in Ausrüstung, mit der wir die Sortierung und Wiederverwendung von Abfall optimieren können, und zweitens der Übernahme anderer Unternehmen: Mit VALOMET, einem Spezialisten für Eisen- und andere Metalle, und LBTP mit Sitz im Département Ain, haben wir unsere Aktivitäten ausgebaut. Wir sind nun in in sechs Départements aktiv", erklärt Hernandez.
Auf der Suche nach einem neuen Umschlagbagger wandte sich Hernandez an Curty Matériels in Lyon und entschied sich für einen HW250MH. "Unser Maschinenpark von Hyundai umfasst einen Raupenbagger 145LC-9, einen Radlader HL970, einen Radlader HL955, zwei Umschlagbagger, die Mobilbagger 200W7, 210W9MH, 210W9A, 170W9 und 170W7 sowie natürlich unsere jüngste Neuerwerbung, den im Mai ausgelieferten Umschlagbagger HW250MH. Alle Radlader und Bagger stammen von Hyundai und wurden von Curty Matériels geliefert", erklärt Hernandez.
Die Maschinen werden harten Tests unterzogen und arbeiten unter schwierigen Bedingungen. Aufgaben sind das Sammeln und Vorsortieren von Reststoffen sowie Umladen das Beschicken von Anlagen. Die ersten beiden Maschinen haben bis heute zwischen 12.000 und 16.000 Betriebsstunden geleistet.









