Anbaugeräte
Steelwrist: Zwei Jahrzehnte Innovation
Als Stefan Stockhaus vor zwanzig Jahren die ersten Prototypen in einer Garage nördlich von Stockholm testete, war kaum abzusehen, dass Steelwrist zwei Jahrzehnte später die Welt der Bagger prägen würde.
Im Mai 2025 blickte das Unternehmen nicht nur auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück, sondern feierte auch ein Jubiläum, das den Geist, die Kultur und den technologischen Anspruch von Steelwrist unter Beweis stellt.
Vom 14. bis 16. Mai versammelten sich am Hauptsitz in Rosersberg Kunden, Partner und Mitarbeitende aus aller Welt, um das 20-jährige Bestehen zu feiern. Zwischen Werksführung, Produktausstellung und abendlicher Gala wurde eines deutlich: Steelwrist ist mehr als nur ein Hersteller. Auf dem 13.500 m² großen Gelände der Produktionsstätte konnten die Gäste nicht nur detaillierte Einblicke in die Fertigungsprozesse werfen, sondern auch die neuesten Innovationen erleben. Dazu zählten die dritte Generation der Tiltrotatoren mit den Modellen XTR15 und XTR23 sowie der vollautomatische Schnellwechsler SQ40.
"Ich bin allen Gästen aus nah und fern dankbar, die sich die Zeit genommen haben, mit uns unsere ersten 20 Geschäftsjahre zu feiern. Es war bisher eine großartige Reise, die dank unserer Kunden, Partner und Teammitglieder möglich wurde. Mit unseren jüngsten Produktneuheiten […] sind wir bereit für die nächsten 20 Jahre", betonte CEO Stefan Stockhaus.
Dass dieser Aufbruch nicht nur emotional, sondern auch unternehmerisch gestützt ist, zeigte sich wenige Tage später erneut: Steelwrist wurde zum sechsten Mal in Folge als eines der am besten geführten Unternehmen Schwedens ausgezeichnet. Diese Ehrung wird von Deloitte in Partnerschaft mit Swedbank vergeben. Für Stockhaus ist diese wiederholte Auszeichnung mehr als eine Trophäe: "Ich glaube, dass diese Auszeichnung das Ergebnis unserer einzigartigen Kultur, des Engagements und der harten Arbeit unseres globalen Teams ist." Der CEO sieht sie als Bestätigung, dass der eingeschlagene Kurs stimmt, und als Ansporn, diesen Weg mit Innovationsfreude und Kundennähe weiterzugehen.
Dieser Artikel erschien zuerst in der Juni-Ausgabe des Baugewerbe Magazins.












