Alternative Antriebe
Von Lkw bis Robotertaxi: Webasto entwickelt Roof Sensor Module für das autonome Fahren weiter
Der Automobilzulieferer kombiniert automatisierte und innovative Sensortechnologien für ein breites Einsatzgebiet.
Mit seinem Roof Sensor Module (RSM) für Pkw hat sich Webasto bereits erfolgreich als Vorreiter in dem zukunftsweisenden Bereich Autonomes Fahren etabliert. Nun weitet der Top-100-Automobilzulieferer sein RSM-Portfolio auf Robotertaxis und autonom fahrende Lkw aus.
Neben der Integration einzelner statischer und ausfahrbarer Lidar-Module in Pkw hat Webasto bereits komplette Dachmodule entwickelt, die mehrere Sensortechnologien wie Kamera, Radar und Lidar enthalten. In den USA konnte der Zulieferer bereits ein Kundenprojekt mit einem Robotertaxi-Hersteller gewinnen und liefert das Roof Sensor Module für das Fahrzeug.
Thomas Schütt, Leiter des Geschäftsbereichs bei Webasto, erklärt dazu: “Der nächste große Schritt in diesem Entwicklungsfeld werden autonome Lastwagen sein. Hier sind die Anforderungen an die Sensorintegration in puncto Erschütterung, Umgebungserfassung und Laufzeit noch einmal anspruchsvoller und wir können unser Knowhow aus dem Pkw-Bereich optimal nutzen. So überträgt beispielsweise eine kompakte Sensorleiste von Webasto, in der verschiedene Sensoren und Funktionen zur Sensorverfügbarkeit integriert sind, Signale und wichtige Umgebungsinformationenzuverlässig an die Steuereinheit des Fahrzeugs. Für Webasto bedeutet diese technische Entwicklung eine strategische Erweiterung des Produktportfolios, das nun Sensormodule für Pkw über Robotertaxis und People Mover bis hin zu autonomen Lkw abdeckt."

Webasto erleichtert Personal- und Flottenmanagern die Arbeit
Webasto, Systempartner für die Elektromobilität und einer der führenden Zulieferer im Automobilbereich, bietet Unternehmen ein neues Add-on für die Webasto ChargeConnect Software, das eine einfache Integration des Ladedaten-Backends in Cloud Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme erlaubt.
Innovative Sensortechnologien
Es ist es von größter Bedeutung, dass die Funktionalität der Erkennungssysteme jederzeit gewährleistet ist. Webasto kombiniert dafür innovative und automatisierte Reinigungs- und Thermomanagementsysteme mit Sensorlösungen. Funktionen zur Reinigung, Enteisung und Entnebelung sowie zur Sensorkühlung stellen die Verfügbarkeit der Sensoren bei unterschiedlichsten Witterungsbedingungen sicher. Je nach Kundenwunsch werden verschiedene Sensoren im RSM zu optisch ansprechenden Lösungen kombiniert.
"Mit dieser Erweiterung unseres Portfolios zeigen wir einmal mehr unser Engagement, die Zukunft des autonomen Fahrens aktiv zu gestalten. Denn dieses wird die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen noch drastischer verändern als die Elektromobilität. Wir bieten unseren Kunden in beiden Bereichen maßgeschneidert Lösungen und begleiten sie vom Konzept bis zur Industrialisierung," so Schütt abschließend.
Über Webasto
Als globaler innovativer Systempartner der Mobilitätsbranche zählt Webasto zu den 100 größten Zulieferern der Automobilindustrie weltweit. In Entwicklung, Herstellung und Vertrieb konzentriert sich das Unternehmen zum einen auf Dachsysteme und zum anderen auf die Elektrifizierung von Fahrzeugen. Das Produktangebot umfasst öffenbare und feststehende Dächer, elektrische Hochvoltheizer und Batterien sowie Lösungen rund um das Thermomanagement. Zu den Kunden von Webasto zählen Hersteller von Personenkraftwagen, Nutzfahrzeugen und Booten ebenso wie Händler und Endkunden. 2022 erzielte die Gruppe einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro und beschäftigte rund 16.800 Mitarbeitende an mehr als 50 Standorten. Der Hauptsitz des 1901 gegründeten Unternehmens befindet sich in Stockdorf bei München.
Alternative Antriebe für Baumaschinen: Ein Weg in die Zukunft
Alternative Antriebe von Baumaschinen sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.
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