Konjunkturausblick 2026
iDig: Personal als größte Herausforderung
Die Bauwirtschaft steht an einem Wendepunkt. Nach Jahren geprägt von Kostensteigerungen, Auftragsrückgängen und politischer Unsicherheit richtet sich der Blick nun auf 2026.
Zwischen anhaltender Krise und vorsichtiger Zuversicht stellt sich für viele Unternehmen dieselbe Frage: Bleibt der Druck hoch – oder beginnt eine Phase der Stabilisierung?
Im Interview sprechen wir darüber, wie die Branche das Jahr 2026 einschätzt, welche wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen entscheidend werden und wo trotz aller Herausforderungen neue Perspektiven entstehen. Es geht um Zahlen und Trends – aber auch um Stimmungen, Erwartungen und konkrete Handlungsoptionen für die Praxis
Baugewerbe Magazin: Wie blicken Sie auf das kommende Geschäftsjahr: Welche Entwicklungen erwarten Sie für Ihr Unternehmen und für die Baubranche insgesamt?
Dirk Seidlitz von iDig: Wir erwarten sowohl für Deutschland, als auch für Europa im allgemeinen eine leicht verbesserte Situation.
BGW: Welche größten Herausforderungen erwarten Sie im kommenden Jahr für Ihr Unternehmen?
Seidlitz: Geeignetes Personal für unser Unternehmen zu finden.
BGW: Welche Erwartungen haben Sie an Politik, Auftraggeber und die Branche insgesamt für das kommende Jahr?
Seidlitz: Entbürokratisierung









