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JCB startet 2012 mit Produkt-Offensive
Anfang Februar stellte JCB in Südspanien ein breites Angebot an Produktneuheiten für 2012 vor. Insgesamt wurden der internationalen Fachpresse 2 neue Tandemwalzen, 3 neue Kompaktlader, 23 neue Bagger der JS Serie,der neue JCB 457-Radlader, der neue JCB Minibagger 8026 sowie mehrere Anbaugeräte präsentiert.
Wichtigste Neuerung ist die Einführung der TIER IV / Euro IIIb Abgasnorm zu Beginn des Jahres.
JCB hat alle neuen Maschinen auf den neuen Standard angepasst. Bei fast allen Maschinen konnte hierdurch eine noch bessere Leistungsausnutzung für eine höhere Wirtschaftlichkeit erzielt werden.
Unter allen Neuheiten stach der neue Radlader 457 heraus, der die Nachfolge des 456 antritt. Als erster JCB-Radlader ist er mit einem Stufe IIIB-Motor JCB Dieselmax 444 ausgestattet, der über 16 % mehr Kraft verfügt bei 6 % weniger Verbrauch.
Der neue Motor kommt auch bei 19 JS Kettenbagger- und 4 JS Mobilbagger-Modelle zum Einsatz. Größere, sicherere Kabinen bieten mehr Komfort und Schutz bei der Arbeit. Eine neue Lackierung unterscheidet die Maschinen deutlich von den bisherigen Modellen.
Drei neue Kompaktlader, ein weiterer Minibagger und zwei neue Tandemwalzen sind ebenso neu im Programm wie das Flottenmanagementsystem LiveLink und eine neue Baureihe hydraulischer Schnellwechsler.
Werfen Sie einen Blick auf die aktuellen Maschinen in unserer
Überaus positiv fiel das Fazit von CEO Alan Blake für das Geschäftsjahr 2011 aus.
Weltweit konnte mit einem Umsatzplus von 30 Prozent abgeschlossen werden. Gleichzeitig konnte man seine Spitzenposition bei den Baggerladdern und Teleskopladern untermauern.
In Zentraleuropa schloss man mit einem Plus von 32 % und in Deutschland mit einem Wachstum von 38% ab. Für 2012 rechnet er weiter mit Wachstum.
CEO Alan Blake erwartet auch in 2012 eine Fortsetzung des Wachstum. Dabei legt JCB verstärkt seinen Fokus auf die Entwicklung neuer Motoren, wie man es schon (in jüngster Vergangenheit) erfolgreich beim Ecomax T4-Motor gemacht hat.
In den kommenden 3 Jahre wird man 37 Millionen Euro in die Entwicklung neuer Motoren investieren.








