Ermittlung von CO2-Werten in GAEB-Positionen:
Nachhaltigkeit im Fokus der Baubranche und MWM-Software
Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in der Baubranche zunehmend an Bedeutung.
Die Softwareunternehmen anouri und MWM Software & Beratung setzen sich aktiv mit dieser Thematik auseinander und erweitern ihre Anwendung GAEB365/Aufmaß365 um eine innovative Funktion.
Diese ermöglicht es Planern und ausführenden Unternehmen, die CO2-Werte der verwendeten Baustoffe zu ermitteln. So können sie prüfen, welcher der in Frage kommenden Baustoffe wie Beton, Holz oder Kalksandstein den geringsten CO2-Verbrauch aufweist. Die neue Funktion wird auf der digitalBAU 2024 in Köln vorgestellt.
Der Ermittlung des CO2-Fußabdrucks einer Teilleistung wird die Ermittlung des Einheitspreises gegenübergestellt. In beiden Fällen muss aus dem jeweiligen Langtext ermittelt werden, aus welchen Teilen und Leistungen sich die Position zusammensetzt. Sobald die Stückliste als "Inhaltsangabe" der Teilleistung erstellt ist, ist bereits 50% der Arbeit getan. Für die einzelnen Bestandteile der Stückliste stehen zahlreiche Quellen zur Verfügung, sowohl für Einkaufspreise als auch für Zeitaufwände und CO2-Anteile. Die Anwendung GAEB365 bietet einen integrierten Aufruf, der in weltweiten Datenbanken recherchiert. Die dafür notwendige Technologie wird von der Firma Emidat zur Verfügung gestellt.
Durch die Integration dieser Funktion können Bauprofis nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Aspekte in ihre Entscheidungen einbeziehen. Die Ermittlung von CO2-Werten in GAEB-Positionen ist ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiges Bauen und verdeutlicht das Engagement der Firmen anouri und MWM Software & Beratung für innovative Lösungen im Bauwesen.









