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Artikel und Hintergründe zum Thema

Selbstbohrende Stabdübel Heco-WS

Jessica Stütz,

Praxistipp für Fachwerkknoten im Holzbau

Bei der Planung und Umsetzung von Fachwerkknoten mit eingeschlitzten Stahlblechen stehen Architekten und ausführende Betriebe vor der Herausforderung, Stabilität, Präzision und Langlebigkeit zu gewährleisten. Es müssen präzise Bohrungen durch Holz und Stahl vorgenommen werden. Traditionell erfordert dies drei separate Arbeitsschritte: Zunächst wird das Holz vorgebohrt, dann das Stahlblech, und schließlich wird der Stabdübel eingesetzt. Heco bietet mit dem selbstbohrenden Stabdübel Heco-WS eine Lösung, die diese drei Schritte zu einem einzigen Schritt vereint. Der Stabdübel bohrt sich dank seiner speziellen Konstruktion in einem Arbeitsgang durch Holz und Stahl, was den Montageprozess erheblich beschleunigen und vereinfachen soll.

Die selbstbohrenden Stabdübel Heco-WS vereinen laut Herstellerangaben drei Arbeitsschritte in einem, sollen dadurch bis zu 40% Zeit und Kosten sparen, erhöhen die Präzision und Planungssicherheit und ermöglichen eine schnelle, ergonomische Verarbeitung, besonders bei Großprojekten © HECO

Mit einer Unterkopf-Gewindelänge von 14 mm eignet sich der selbstbohrenden Stabdübel für bis zu drei Schlitzbleche in einem Arbeitsgang. Mit seinem Durchmesser von nur 7 mm soll er kleine Rand- und Achsabstände ermöglichen. Bei einer Bohrleistung für Stahl der Güteklasse S235 kann er Schlitzbleche bis zu einer Stärke von 10 mm bei einem Blech und bis zu 5 mm bei zwei oder drei Blechen bearbeiten.

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