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Susanne Frank,

Flüchtlingsheim in Burghausen wird in Rekordzeit fertig

Die Baugenehmigung erfolgte Ende Juni 2015, im Winter soll es bereits fertig sein: Das neue Flüchtlingsheim im bayerischen Burghausen wird 170 Kriegsflüchtlingen Platz bieten – und ist mit Poroton-Ziegeln errichtet.

Aus Gründen der Nachhaltigkeit und aus Kostengründen verzichtete der Investor, die Burghauser Wohnbau, auf Holzständerbauweise und entschied sich für die Bauweise mit Poroton-Ziegeln.

Damit könne das Haus nach der Nutzung als Flüchtlingsunterkunft beispielsweise zu günstigen Wohnungen umgebaut werden, heißt es in einer Veröffentlichung der Burghauser Wohnbau. Zudem sei die Brandgefahr bei einem Gebäude aus Stein geringer. Schon in der Planungsphase zeigte die Ziegelbauweise ihre Flexibilität, die Grundrisse wurden zu Gunsten von mehr Apartments für Familien sowie größerer Gemeinschaftsflächen verändert.

Dazu Poroton-Geschäftsführer Clemens Kuhlemann: „Die Geschwindigkeit beim Bauen hängt weniger von der gewählten Konstruktionsweise ab als von den Genehmigungsverfahren. Wer also über den Tag hinaus denkt, baut mit Poroton, weil er sich Qualität und Wertbeständigkeit über den momentanen Zweck eines Gebäudes hinaus sichert – und damit langfristig kostengünstig baut.“

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