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Martin Schrüfer,

Schöck: Ausgezeichnet beim Klimaschutz

J.W. Ostendorf und Schöck-Bauteile sind die neuen Mitglieder der bundesweiten und branchenübergreifenden Exzellenzinitiative Klimaschutz-Unternehmen. Beide Unternehmen wurden in Berlin vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet und erhielten ihre Mitgliedsurkunde.

Die Schöck Bauteile GmbH hat sich auf Produkte zur Vermeidung von Wärmebrücken und Trittschall in Gebäuden spezialisiert. Schöck Bauteile zeichnet sich durch seine energieeffizienten Produktionsprozesse und sein umweltfreundliches Fuhrparkmanagement aus. Beispiele des Unternehmens zur Einsparung von Emissionen sind der Einsatz von Photovoltaik, eines Blockheizkraftwerks und die Wärmerückgewinnung aus einer Drucklufterzeugungsanlage am Standort Halle.

Dort wandelt die Drucklufterzeugungsanlage rund 95 Prozent der Energieaufnahme in Wärme um, die das Unternehmen zu 75 Prozent als Prozesswärme in seiner Produktion einsetzt. Die Bilanz: Mehr als 200.000 Kilowattstunden spart Schöck Bauteile damit an seinem Standort Halle ein.

J.W. Ostendorf (JWO) ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion wasserbasierter Farben. So hat das Unternehmen im letzten Jahr auf der Hannover-Messe eine vollkommen neue umweltschonende Hybridlacktechnologie auf Wasserbasis präsentiert.

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Die Technologie ersetzt erstmals lösemittelhaltige und damit klimaschädliche Lacke in ihren klassischen Anwendungsbereichen. Den Einsparungseffekt an Kohlendioxidäquivalenten plant JWO langfristig mit rund 4.000 Tonnen ein.

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