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Wachstumsstrategie

Jessica Stütz,

James Hardie eröffnet Werk für Gipsfaserplatten in Orejo (Spanien)

Christian Claus, CEO & President of James Hardie Europe (links), Pedro Pérez Ferradas, Mayor of Marina de Cudeyo, Fernando Herrera, Plant Manager Orejo, María José Sáenz de Buruaga, President of Cantabria, Jürgen Hartmann, Operations Director Europe, nehmen offiziell die technologisch modernste Produktionslinie James Hardie für Fermacell Gipsfaserplatten am Standort in Orejo in Betrieb © James Hardie Europe GmbH

James Hardie Europe gibt die offizielle Inbetriebnahme seiner - laut eigener Angaben - technologisch modernsten Produktionslinie für Fermacell Gipsfaserplatten in Orejo (Spanien) bekannt. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 150 Millionen Euro markiert das Projekt einen wesentlichen Meilenstein in der europäischen Wachstumsstrategie des Unternehmens und zählt zu den bedeutendsten Kapazitätserweiterungen der Unternehmensgeschichte. Durch die Erweiterung stärkt das Unternehmen zudem seine Fähigkeit, den gesamten europäischen Markt einschließlich des dynamisch wachsenden Segmentes der Vorfertigung zuverlässig mit Fermacell Boden- und Fermacell Wandlösungen zu beliefern.

Ein strategischer Meilenstein für James Hardie Europe

„Diese Investition unterstreicht unser langfristiges Engagement für den europäischen Markt sowie für nachhaltiges Bauen“, erklärt Christian Claus, CEO & President James Hardie Europe. „Mit der neuen Produktionslinie schaffen wir zusätzliche Kapazitäten, fördern gezielt Innovationen und erhöhen die Liefersicherheit für unsere Kunden in ganz Europa.“

Die Bauarbeiten für die Erweiterung des Standortes in Orejo begannen im Mai 2021, nachdem die Investition im November 2021 genehmigt worden war. Seither hat sich das Werk zu einem leistungsstarken Produktionsstandort entwickelt, der neue Maßstäbe in Sachen Effizienz, Nachhaltigkeit und Produktqualität setzt.

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Parallel zur Kapazitätserweiterung wurde auch die Belegschaft am Standort Orejo in den letzten Jahren deutlich vergrößert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von rund 75 im Jahr 2021 auf 121 Beschäftigte im Januar 2026. Mit dem weiteren Ausbau der Produktionskapazitäten ist zudem eine zusätzliche Verstärkung der Belegschaft vorgesehen. Sobald beide Produktionslinien für Fermacell Gipsfaserplatten im Vollbetrieb mit fünf Schichten laufen, soll die Mitarbeiterzahl auf bis zu 160 steigen.

Stärkung der Versorgung für die Zukunft des europäischen Bauwesens

Das Werk in Orejo beliefert den Markt mit einem umfassenden Portfolio an Fermacell Gipsfaser-Estrichelementen, Fermacell Gipsfaserplatten sowie Lösungen für die Vorfertigung und unterstützt damit das Wachstum der Kunden sowohl im Wohnungs- als auch im Gewerbebau. Angesichts der europaweit stark steigenden Nachfrage nach leistungsfähigen und ressourceneffizienten Baustoffen spielt die neue Produktionslinie eine zentrale Rolle für die Sicherstellung der Versorgung in ganz Europa.

„Mit dem heutigen Tag beginnt für James Hardie Europe eine neue, wichtige Phase. Mit dieser neuen Produktionslinie stärken wir unsere Position in drei strategischen Kernsegmenten: im modernen Holzbau, bei innovativen Fußbodenlösungen sowie bei effizienten Trockenbaulösungen, die den Ausbau von zusätzlichem Wohnraum ermöglichen“, sagt Christian Claus. „Die Nachfrage nach nachhaltigen und leistungsstarken Baumaterialien wächst europaweit – und genau dafür sind unsere Fermacell Lösungen konzipiert. Unsere Produkte bestehen zu 100 Prozent aus natürlichen Materialien – Gips, Papier und Wasser. Ihre ökologischen Eigenschaften werden durch eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) bestätigt, die ihre CO₂-Speicherfähigkeit belegt.*

„Diese neue Anlage steht exemplarisch für unseren Anspruch an operative Exzellenz und kontinuierliche Verbesserung“, ergänzt Jürgen Hartmann, Operations Director Europe, hinzu. „Es handelt sich um eine der weltweit modernsten Anlagen zur Herstellung von Gipsfaserplatten. Sie ermöglicht uns, die Produktionsleistung deutlich zu steigern, die Effizienz weiter zu erhöhen und die Produktionsstandards für unsere Kunden in ganz Europa nachhaltig zu optimieren.“


*Das Speichern von CO2 bezieht sich auf den gesamten Produktlebenszyklus der Fermacell Gipsfaserplatten und Estrichelemente.

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