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Rathscheck expandiert und sichert sich wertvolle Schiefer-Ressourcen

Im Nordwesten Spaniens hat sich Rathscheck Schiefer weitere umfangreichende Rohstoff-Ressourcen gesichert. Mit der Übernahme von Lagerstätten sowie eines Produktionsbetriebes des Produzenten Pizarras La Baña stattet sich das Unternehmen für die weltweit steigende Nachfrage nach nachhaltigen Baumaterialien aus.

Rathscheck Schiefer sicherte sich durch Übernahme der spanischen La Baña-Gruppe weitere weitreichende und qualitativ hochwertige Schiefer-Vorkommen (Fotos: Rathscheck)

„Für die europäischen wie internationalen Märkte verfügen wir damit über ergiebige eigene Vorkommen, die unsere Wettbewerbssituation auf lange Sicht festigen“, kommentieren die beiden Rathscheck-Geschäftsleiter Andreas Jäger und Frank Rummel die erfolgreiche Akquisition und den Ausbau der Lieferkapazitäten.

La Baña kommt Anfang Mai unter das Firmendach der Rathscheck-Gruppe, zu der bereits die spanischen Tochtergesellschaften Cafersa und Castrelos gehören. Zusammen mit über 100 La Banã-Beschäftigten wächst die Gesamtbelegschaft auf mehr als 600 Mitarbeitende. Der Umsatz steigt auf deutlich über 100 Millionen Euro pro Jahr.

Zu den jüngsten Innovationen des Unternehmens mit Wurzeln in der Eifel gehören Photovoltaikelemente

Rathscheck ist einer der weltweit größten Produzenten von Schiefer für Dach und Fassade und seit fast 120 Jahren Teil der Werhahn-Gruppe aus Neuss. Schiefer für Dächer und Fassaden ist heute in zahlreichen unterschiedlichen Formaten für klassische wie moderne Gestaltungen lieferbar. Zu den erfolgreichen Rathscheck-Innovationen gehören außerdem Photovoltaiksysteme, die solare Stromgewinnung für alle Schieferdacharten integriert ermöglichen und selbst auf historischen Gebäuden ansprechend installiert werden können.

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