Erfahrener Stakeholder

Kai Ingmar Link,

Wolfgang Muhri neuer CEO der Schwarzmüller Gruppe

Die Schwarzmüller Gruppe, einer der führenden Hersteller von Anhängern und Aufbauten in Europa, begrüßt Wolfgang Muhri als neuen CEO. Er tritt sein Amt mit Anfang März 2024 an, wie Alleineigentümerin und Aufsichtsratsvorsitzende Beate Paletar am 7. März 2024 am Firmensitz in Hanzing, Freinberg bei Schärding, bekannt gab.

Wolfgang Muhri ist seit März 2024 als neuer CEO der Schwarzmüller Gruppe am. © Schwarzmüller

Paletar hob die vielfältigen Erfahrungen Muhris als Industriemanager mit ausgezeichnetem Ruf hervor. Mit der neu besetzten dreiköpfigen Geschäftsführung werde das Unternehmen trotz der aktuellen Herausforderungen seine Stärken international ausspielen können.

Moderne Produktion mit gut aufgestellten Produktionsstandorten. © Schwarzmüller

Nach dem Ausscheiden von Interimsmanager und COO Thomas Biringer übernimmt Wolfgang Muhri als CEO die Leitung der Schwarzmüller Gruppe. Unterstützt wird er in der Geschäftsführung von CFO Daniela Lorenzer und CSO Maik Spindler, die ebenfalls neu in ihre Funktionen eingetreten sind. "Ich habe hohe Erwartungen an das neue Management.

Die Restrukturierung des Unternehmens am Ende der Corona-Krise ist gelungen, wie das positive Ergebnis 2023 zeigt. Jetzt konzentrieren wir uns wieder voll auf unsere Fahrzeuge und deren Verkauf", betonte Paletar.

Anzeige
Die Führungsriege der Schwarzmüller Gruppe (v. l. n. r.): CSO Maik Spindler, CFO Daniela Lorenzer, CEO Wolfgang Muhri, Alleineigentümerin und Vorsitzende des Aufsichtsrates Beate Paletar. © Schwarzmüller

Wolfgang Muhri, geboren 1972, verfügt über langjährige internationale Erfahrung in leitenden Positionen in der Industrie. Vor seinem Eintritt bei Schwarzmüller war er zehn Jahre beim Automobilzulieferer ZKW in Wieselburg, Niederösterreich, tätig, zuletzt als COO der ZKW Group GmbH. Davor war er bei Magna Steyr und als Vorsitzender der Geschäftsführung beim österreichischen Landmaschinenhersteller Vogel & Noot tätig.

Als neuer CEO sieht Muhri die Positionierung von Schwarzmüller als Europas größten Hersteller von Nischenfahrzeugen mit hoher Produktivität als entscheidendes Asset. "Das Umfeld bleibt auch 2024 schwierig, das Wachstum in der EU ist verschwindend gering.

Moderne Produktion mit gut aufgestellten Produktionsstandorten © Schwarzmüller

Anhaltende geopolitische Krisen wie der Krieg in der Ukraine erschweren positive wirtschaftliche Impulse. Zuversichtlich stimmen die Stärken von Schwarzmüller wie die moderne Produktion mit gut aufgestellten Produktionsstandorten, die breite Fahrzeugpalette aus einer Hand oder die Innovationskraft im Bereich Nachhaltigkeit und Leichtbau."

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren