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Artikel und Hintergründe zum Thema

Holzrahmenbauweise

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Aufstockung in Holzbauweise

Nest in luftiger Höhe

Büroflächen sind in Münster sehr gefragt. So ist in den vergangenen zehn Jahren der Büroflächenbestand um 167 000 m² gewachsen. Auch das Raumbedürfnis bei dem Bürokomplex an der Hafenstraße stieg stetig an. Um das Platzangebot der Immobilie zu vergrößern und mehr Büroräumlichkeiten zu generieren, entschied sich der Bauherr für eine Aufstockung des Bestandes. So erhielt der bisher drei- beziehungsweise fünfgeschossige Komplex ein weiteres Vollgeschoss. Die Planung übernahm die Fourmove Architekten PartGmbB, die ebenfalls in Münster ansässig ist. Mit der Realisierung wurde Brüninghoff aus Heiden beauftragt. Das Unternehmen stellte innerhalb von fünf Monaten die geschlossene Gebäudehülle fertig.

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Erlus-Forum

Rund 200 Zuhörer beim Erlus-Forum an der TH Rosenheim

200 Geschäftspartner waren am Gründonnerstag zum 5. Erlus-Forum an die Technische Hochschule Rosenheim gekommen und hörten sechs Fachvorträge für das Handwerk und sahen einen Versuch über das Beulverhalten von Wandscheiben. Eine Online-Teilnahme an der Veranstaltung war erstmals auch möglich. Traglasten und Lastenabtrag, Reißlänge und Nachhaltigkeit von Werkstoffen verglich Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Grimminger von der Technischen Hochschule Rosenheim in seinem Vortrag „Weiter denken – höher bauen! Der moderne Holzbau erobert die Stadt zurück“ und kam zu dem folgenreichen Schluss: „Holz ist die richtige Alternative zu Beton!“ Anhand zahlreicher Beispiele wies der Forscher die Leistungsfähigkeit des Werkstoffs Holz wissenschaftlich nach. „Im Holzbau ist vieles möglich, die Entwicklung geht weg vom Massivbau hin zu Holzrahmenbau“, betonte Franz Wörndl, stellvertretender Obermeister der Zimmerer-Innung Rosenheim. Wörndl führte durchs Programm und ordnete die Inhalte der Vorträge mit interessanten Kommentaren in die Arbeitswelt der Zimmerer und Holzbauer ein.

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Softwarelösung

Renggli vertraut auf die Expertise von Sema

In Eberswalde bei Berlin entsteht unter dem Namen „timpla by Renggli“ eines der zukunftsweisendsten Holzmodulwerke für den mehrgeschossigen Gebäudebau. Für diese Großunternehmung wurde eine Softwarelösung gesucht, die die gesamte Prozesskette von der Planung bis zur seriellen Fertigung abdeckt.

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Aufstockung

Holz trifft den Ton

20 Mitgliedsverbände, 15 000 Chöre, rund eine Million Mitglieder: Die Szene, die der Deutsche Chorverband vertritt, ist bunt, vielseitig und riesig. In Berlin hat der Verband nun ein Gebäude erworben und umgebaut sowie erweitert, um darin Aktivitäten und Angebote rund um das Singen zu bündeln und die bundesweite Verbandsarbeit weiterzuentwickeln. Nach dem Wunsch des Bauherrn „will und muss das so getaufte Deutsche Chorzentrum vieles gleichzeitig sein: Veranstaltungsort und Treffpunkt, Aus- und Weiterbildungsstätte, Bibliothek, Musikarchiv und Arbeitsstätte des Deutschen und Berliner Chorverbandes“. Ein musikalischer Kindergarten ergänzt das vielfältige Nutzungsgefüge.

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Einfamilienhaus

Ausblick hoch Drei

Schon immer wusste die Bauherrin, dass sie – sollte sie je ein Haus bauen – eines auf dem Dornbirner Land in Holz bauen würde. Diese Erkenntnis hat sich bei ihr zunehmend verdichtet, und so machte Verena Köb-Drexel ihren Traum wahr. Architekt Juri Troy kam die Aufgabe zu, einen passenden Entwurf für die kleine Parzelle oberhalb von Dornbirn zu liefern, die rundum einen grandiosen Ausblick bot. Zum einen auf den Bodensee, zum anderen auf die Schweizer Berge und den Bregenzer Wald. Diese Besonderheit des Ortes wurde dann auch maßgebend für die Idee eines Gebäudes mit drei Schenkeln, bei dem jeder den Blick auf eines der drei Panoramen freigibt.

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Bildungsstätte

Holz in Hilden

Ein angenehmes Lern- und Arbeitsumfeld ist für den schulischen Erfolg essenziell. Insbesondere die Gestaltung der Räumlichkeiten sowie die Gebäudeausstattung sind von großer Bedeutung. Da das Oberstufenzentrum des Helmholtz-Gymnasiums diesen Anforderungen nicht mehr gerecht wurde und die Bausubstanz des Bestandsgebäudes nicht mehr sanierungswürdig war, entschied sich die Stadt Hilden für einen Neubau. Die Planung übernahmen dabei BGS Architekten aus Düsseldorf. Für die Umsetzung wurde das im Projektbau erfahrene Unternehmen Brüninghoff aus Heiden beauftragt.

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