
Schlagmann Poroton: Erneuter Einbruch im Wohnungsbau - Regierungsziele bleiben unerreichbar
Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch und die Bundesregierung hat ehrgeizige Ziele verkündet, um diesen Bedarf mit neuen Wohnungen zu decken.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Die Nachfrage nach Wohnraum ist ungebrochen hoch und die Bundesregierung hat ehrgeizige Ziele verkündet, um diesen Bedarf mit neuen Wohnungen zu decken.

Die Bauwirtschaft steckt in einer tiefen Krise und eine Trendwende ist noch nicht in Sicht.

Die am 18.Juli 2024 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen für die Baugenehmigungen von Wohnungen im Mai 2024 kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
Bin ich mit meinem Gerüstsystem auf zukünftige Marktentwicklungen gut vorbereitet? Das sollten sich Gerüstbauer immer fragen. Peri hat Lösungen im Portfolio:

Georg Schareck, Hauptgeschäftsführer von Die Bauwirtschaft im Norden ist der Meinung, dass sich der Wohnungsbau in der kommenden Zeit merklich verteuern könnte:
Digitaler Bautag der VHV Allgemeine

Die Bauwirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen – doch es gibt auch Lösungen: Der digitale Bautag der VHV Allgemeine im April 2024 bot Vorträge und Diskussionen mit Expertinnen und Experten aus Bauwirtschaft, Architektur und Recht zu den großen "Baustellen" der Branche: Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit, die schwierige Auftragslage im Wohnungsbau, Digitalisierung und Cybersicherheit.

Geht es um die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft, so hat die Ampelregierung ein Feuerwerk an Zielzahlen für 2030 entwickelt.
Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und...
Der Wohnungsbau in Deutschland muss schneller werden. Im November 2023 haben sich Bund und Länder deshalb auf einen „Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung“ geeinigt, den sogenannten Beschleunigungspakt.

Knapp jedes fünfte Wohnungsbauunternehmen (19,6%) berichtete von stornierten Aufträgen.

In den Lohn- und Gehaltsverhandlungen des Bauhauptgewerbes zwischen dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes gemeinsam mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt konnte am 9. April 2024 in Wiesbaden keine Einigung erzielt werden.