Baukrise 2025
Bundeskanzler Scholz besucht Sto in Stühlingen
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Firmensitz von Sto in Stühlingen besucht, um sich ein Bild von dem Unternehmen und der aktuellen wirtschaftlichen Lage in der Baubranche zu machen.
Impulse für die Baukonjunktur
„Deutschland ist geprägt von mittelständischen Unternehmen, die gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innovative und nachhaltige Produkte entwickeln, und genau das erleben wir. Dabei sind sie als Investor darauf angewiesen, dass wir die Rahmenbedingungen für das Bauen vereinfachen.Erwartungen an die Politik
Im Gespräch mit Bundeskanzler Scholz wies Sto-Vorstandsvorsitzender Hüttenberger auf die aktuelle angespannte Lage in der Baubranche und seine Erwartungen an die Politik hin: „Die Sto-Gruppe investiert kontinuierlich in die Forschung und Entwicklung ihrer Produkte und in neue Geschäftsfelder, wie zum Beispiel das serielle Bauen und Sanieren. Unsere Produkte stehen für ‚Made in Germany‘ und wir werden, abhängig von der Geschäftsentwicklung, mit dem Bau unseres Innovations-Campus hier in Stühlingen beginnen. Deshalb ist es für uns enorm wichtig, dass die Baubranche wieder an Fahrt aufnimmt. Dafür brauchen wir verlässliche Rahmenbedingungen durch den Staat und den Abbau von Bürokratie, um den Investitionsstau auf allen Ebenen aufzulösen.“Innovation und Nachhaltigkeit
Beim Rundgang testete Bundeskanzler Scholz die hohe wasserabweisende Wirkung der Fassadenfarben StoColor Dryonic sowie Lotusan und bestrich ein Farbmuster an der Farbenproduktion. In der Sto-Infofabrik verschaffte er sich einen Überblick über die verschiedenen Dämmstoffe, Fassadensysteme und Gestaltungsmöglichkeiten wie Putz, Klinker und Photovoltaik.Die aktuelle Baukrise in Deutschland: Ursachen, Auswirkungen und mögliche Lösungen
Das Baugewerbe sieht sich gegenwärtig mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die als "Baukrise" bezeichnet werden müssen. Diese Krise hat weitreichende Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Baubranche, angefangen bei der Materialbeschaffung bis hin zur Fertigstellung von Bauprojekten. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die Ursachen, Auswirkungen und potenziellen Lösungsansätze für die aktuelle Baukrise.
2025: Schritte aus der Krise
Die Baubranche durchlebt derzeit eine ungewöhnlich Krise, die viele Unternehmen mit Sorgen und Unsicherheit erfüllt. Die Ursachen sind vielfältig: Angefangen bei einer schwächelnden Konjunktur bis hin zu politischen Unsicherheiten. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Aufträge zu erfüllen und gleichzeitig die Zukunft ihrer Mitarbeitenden zu sichern. In dieser Zeit der Krise möchte das Baugewerbe Magazin die Stimme der Bauunternehmen stärken und hat die Aktion BauZukunft ins Leben gerufen. Ziel dieser Initiative ist es, den Unternehmen ein Forum zu bieten, um ihre Wünsche und Forderungen an Politik und Gesellschaft zu kommunizieren.
Die Zukunft der Baubranche: Elektrische Antriebe und innovative Lösungen
Alternative Antriebe sind nur eine Initiative der Baubranche, trotz Krise neue Wege für eine nachhaltige Zukunft zu finden. Elektro-Motoren, Wasserstoffmotoren und Hybridantriebe werden immer mehr entwickelt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und CO2-Neutralität zu erreichen. Doch damit stößt der Innovationsgeist der Branche noch lange nicht am Ende.













