Seit zehn Jahren

Kai Ingmar Link,

Hans Dömkes setzt auf Liebherr-Radlader

Seit über zehn Jahren sind Liebherr-Radlader am Werksgelände des Recycling-Unternehmens Hans Dömkes im Einsatz.

Über 160.000 Tonnen mineralische Abfälle bereiten die Recycling-Experten von Hans Dömkes pro Jahr auf. © Liebherr

Drei Radlader, ein L 538, ein L 566 XPower sowie ein L 576 XPower mit High-Lift-Hubgerüst, bewerkstelligen einen Teil des Materialumschlagse. Der Spezialist für Baustoffrecycling nennt die Kraftstoffeffizienz sowie die hohe Verarbeitungsqualität der Radlader als Hauptgrund für seine jahrelange Geschäftsbeziehung mit Liebherr. Zudem bietet der regionale Liebherr-Vertriebs- und Servicepartner, WBI Bau- und Industriemaschinen, einen zuverlässigen Service auf vertrauensvoller Basis.

Über 160.000 Tonnen mineralische Abfälle bereiten die Recycling-Experten von Hans Dömkes pro Jahr auf. Drei Liebherr-Radlader beschicken die Sieb- und Brechanlagen mit dem angelieferten Bauschutt und halden das sortierte Material auf den zahlreichen Deponien auf dem Firmengelände auf. Die recycelten Baustoffe werden im Anschluss durch einen L 576 XPower mit High-Lift-Hubgerüst auf Lastkraftwagen geladen. Die auf Kundenwunsch verfügbare Hubgerüstvariante High Lift bietet mehr Reichweite und ermöglicht effiziente Ladevorgänge auch in großer Höhe. Die recycelten Baustoffe finden anschließend ihre Wiederverwendung im Straßenbau, bei Betonmischanlagen sowie im Garten- und Landschaftsbau.

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Kraftstoffeffizienz der Liebherr-Radlader als Kaufkriterium

Vor über einem Jahrzehnt entschied sich Geschäftsführer Udo Dömkes für einen Liebherr-Radlader. Der Startschuss für eine fortlaufende Zusammenarbeit. "Damals wie heute überzeugt uns der deutlich geringere Kraftstoffverbrauch bei gleich hoher Leistungsfähigkeit im Vergleich mit anderen Radladern derselben Größenklasse. Derzeit verbrauchen unsere XPower-Radlader durchschnittlich elfeinhalb bis zwölf Liter Kraftstoff pro Betriebsstunde beim Aufhalden, Rückverladen sowie beim Bestücken von Sieb- und Brechanlagen", sagt der Unternehmer.

Die Kraftstoffeffizienz der XPower- Radlader-Generation beruht auf dem leistungsverzweigten XPower-Fahrantrieb, der den hydrostatischen und mechanischen Antrieb kombiniert. Beim Anfahren und bei kurzen Ladespielen wirkt ein größerer hydrostatischer Anteil. Während Fahrten mit höheren Geschwindigkeiten und Bergauffahrten ist ein größerer mechanischer Anteil aktiv. Gemeinsam übertragen beide Zweige immer 100 Prozent der Dieselmotorleistung. Lediglich das Verhältnis der beiden Zweige ändert sich. Das führt dazu, dass der Radlader unabhängig vom Einsatz immer mit maximaler Leistung und Effizienz arbeitet. Das Ergebnis sind Treibstoffeinsparungen von bis zu 30 Prozent im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Radladern.

Markus Schepers, Liebherr-Radlader-Fahrer bei Dömkes, ergänzt: "Der XPower-Fahrantrieb sorgt neben dem geringeren Kraftstoffverbrauch auch für ein sehr angenehmes Fahrgefühl. Beim Aufhalden von Material wechselt der Radlader von Liebherrr automatisch und stufenlos zwischen den Fahrbereichen, je nachdem, wie viel Kraft benötigt wird. Das erleichtert die Arbeit für den Fahrer. Zudem unterstützen zahlreiche Assistenzsysteme im Alltag und sorgen für ein sicheres Arbeitsumfeld. Ein Beispiel dafür ist die aktive Personenerkennung mit Bremsassistent. Sie reagiert, sobald sich eine Person im Nahbereich des Radlader-Hecks befindet. Es ertönt ein Warnton und der Bremsassistent verringert automatisch die Geschwindigkeit des Radladers."

Maschinenqualität und schneller Support

Drei Radlader, ein L 538, ein L 566 XPower sowie ein L 576 XPower mit High-Lift-Hubgerüst, bewerkstelligen einen Teil des Materialumschlagse © Liebherr

Der praxisorientierte Einbau der Komponenten sowie ein gut durchdachter Zugang zum Motorraum sind maßgeblich für effektive Wartungstätigkeiten bei den Liebherr-Radladern. Alle zu servicierenden Einbauteile sind sicher und schnell erreichbar. Dies spart Zeit und Geld. Davon ist auch Udo Dömkes überzeugt: "Die Qualität der Liebherr-Maschinen spricht für sich. Wir benötigen nur äußerst selten einen Liebherr-Servicetechniker vor Ort und wenn dies der Fall ist, ist innerhalb von 24 Stunden Hilfe gewährleistet. So können Stillstandzeiten auf ein Minimum reduziert werden. Wir fühlen uns hervorragend betreut."

Über Hans Dömkes

Wie Liebherr ist Hans Dömkes ein Familienunternehmen. Bereits die vierte Generation führt das im Jahr 1930 gegründete Unternehmen und ist ein verlässlicher Partner für seine Kunden. Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb hat sich auf das Recycling und den Vertrieb von Baustoffen spezialisiert. Die aufbereiteten Materialien werden vorwiegend im Straßenbau oder im Garten- und Landschaftsbau verwendet.

Über die Firmengruppe Liebherr

Die Firmengruppe Liebherr ist ein familiengeführtes Technologieunternehmen mit breit diversifiziertem Produktprogramm. Das Unternehmen zählt zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt. Es bietet aber auch auf vielen anderen Gebieten hochwertige, nutzenorientierte Produkte und Dienstleistungen an. Die Firmengruppe umfasst heute über 140 Gesellschaften auf allen Kontinenten. In 2022 beschäftigte sie mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 12,5 Milliarden Euro. Gegründet wurde Liebherr im Jahr 1949 im süddeutschen Kirchdorf an der Iller. Seither verfolgen die Mitarbeitenden das Ziel, ihre Kunden mit anspruchsvollen Lösungen zu überzeugen und zum technologischen Fortschritt beizutragen.

Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 03_2024.

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