Bagger und Radlader

Spatenstich für JCB-Deutschlandzentrale

In Frechen bei Köln erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Deutschlandzentrale im Beisein von JCB Chairman Lord Bamford.

Zum Spatenstich für das neue Unternehmensgelände des britischen Bau-, Land- und Industriemaschinenherstellers JCB, dessen Chairman Lord Bamford sowie CEO Grame MacDonald persönlich angereist waren, begrüßte Frank Zander als Geschäftsführer JCB Deutschland Hans-Willi Meier, Bürgermeister der Stadt Frechen, die stellvertretende Bürgermeisterin Stupp sowie den Landrat des Rhein-Erft-Kreises Michael Kreuzberg.

Das neue Unternehmensgelände umfasst 51.000 m² und liegt direkt an der A4, damit ist es nicht nur optimal erreichbar sondern erhöht auch die Sichtbarkeit der Marke JCB mit ihrer charakteristischen Farbgebung. Verlaufen die Bauarbeiten planmäßig, kann noch in diesem Jahr die neue Zentrale pünktlich zum 50. Geburtstag der deutschen Niederlassung eröffnet werden.

Neben modernen Büros und repräsentativen Geschäftsräumen entstehen am Standort eine Ausstellungshalle und ein Demonstrationsgelände, das für die Live-Vorführung neuer JCB Maschinen eingerichtet wird. Momentan ist auch in der Diskussion, vor Ort in Frechen eine Produktion aufzubauen, aktuell verfügt JCB über 22 Produktionsstätten auf vier Kontinenten.

Die Entscheidung für Frechen als neuen Standort fiel der Geschäftsführung leicht: „Der Standort Frechen und die Lage unserer neuen Zentrale, direkt an der A4 sorgt für eine hervorragende Sichtbarkeit und Wahrnehmung der Marke JCB. Außerdem sitzt ein Großteil unserer Kunden in diesem Umfeld in dem für uns wichtigen Kerngeschäft für Bau- und Industriemaschinen”.

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