Effizienz in der Höhe:
Zeppelin Rental und Porr bauen an der Zukunft der BMW E-Mobilität
Während alte Strukturen verschwinden, entsteht im Gleichschritt mit dem Rückbau eine neue Ära:
In einer bestehenden Produktionsumgebung wächst die hochmoderne Fertigungshalle für vollelektrische Fahrzeuge der BMW Group. Auf rund 150.000 Quadratmetern wird Zukunft gebaut – bei laufendem Betrieb und unter höchstem Zeitdruck. Seit 2024 begleitet Zeppelin Rental als technischer Partner den Generalunternehmer PORR und stellt einen Gerätepool bereit, der für die enge Taktung der Bauprozesse unverzichtbar ist.
„Aktuell sind verschiedenste Gewerke parallel auf der Baustelle aktiv – vom Rohbau über Fassadenbau bis hin zur Elektromontage“, erklärt Kevin Dendiu, Senior Vertriebsrepräsentant bei Zeppelin Rental. „Gleichzeitig wird die Halle bereits mit robotergestützten Systemen ausgestattet, die künftig die Produktionsprozesse automatisieren. Diese enge Taktung der parallel arbeitenden Gewerke wäre ohne die richtige Technik kaum umsetzbar.“
Elektrische Höhenarbeit für maximale Flexibilität
Im Innenraum kommt ausschließlich emissionsfreie Technik zum Einsatz. Die elektrisch betriebenen Personenarbeitsbühnen aus dem ecoRent-Portfolio von Zeppelin Rental sichern den Gewerken Bewegungsfreiheit und Effizienz. Besonders bewährt hat sich die Skyjack SJ 3219: kompakt, vielseitig und emissionsfrei.
„Für mich ist sie der Allrounder unter den Bühnen: Mit einer Breite von nur 82 Zentimetern passt sie selbst durch enge Zugänge. Nicht-markierende Reifen ermöglichen den Einsatz auf sensiblen Böden, und durch den integrierten 230-Volt-Anschluss ist eine unkomplizierte Aufladung gewährleistet“, so Kevin Dendiu.
Neben den Skyjack-Arbeitsbühnen sorgen Teleskoplader von Merlo und elektrische Gabelstapler von Jungheinrich für effiziente Materialbewegungen – ebenfalls Teil des nachhaltigen ecoRent-Konzepts von Zeppelin Rental.
Technik trifft Logistik
Der Bauprozess verlangt nicht nur nach verlässlicher Technik, sondern auch nach absolut präziser Koordination. Bis zu 150 Geräte befinden sich in Phasen höchster Auslastung gleichzeitig im Einsatz. Zeppelin Rental übernimmt deshalb nicht nur die Bereitstellung, sondern auch Wartung, Sicherheitsprüfungen und eine nahtlose logistische Abstimmung.
Die Mietstation in Heimstetten spielt dabei eine Schlüsselrolle: Geräte werden streng taktgesteuert angeliefert, Speditionen erhalten exakte Zeitfenster. „Es ist ein Zusammenspiel vieler Fachbereiche – Technik, Disposition, Vertrieb und Service. Wenn ein Kunde am Freitagnachmittag ein Gerät für den folgenden Montag benötigt, stellt das mein zuständiger Kollege Bernhard Buchmaier sicher“, betont Kevin Dendiu.
Partnerschaft auf Augenhöhe
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen PORR und Zeppelin Rental basiert auf einem gemeinsamen Verständnis für Qualität, Präzision und Nachhaltigkeit.
„Dieses anspruchsvolle Projekt ist nur mit einem verlässlichen Partner zu stemmen. Mit Zeppelin Rental ist es uns gelungen, diesen idealen Partner zu binden. Neben einem umfassenden und emissionsfreien Gerätepool, flexibel und vielseitig einsetzbaren Maschinen sowie einem nachhaltigen Mietkonzept bietet uns Zeppelin Rental die notwendige Technik und verlässliche Unterstützung“, sagt Maria Stadler, Oberbauleiterin bei PORR. „Durch das eng verzahnte Servicenetz, die kontinuierliche Wartung und die Einsatzbereitschaft des Personals wird die präzise Logistik für einen reibungslosen Projektablauf sichergestellt. Die gute und abgestimmte Zusammenarbeit zwischen unseren Polieren und dem vor Ort tätigen Personal von Zeppelin Rental bildet einen der wesentlichen Grundpfeiler der erfolgreichen Projektabwicklung.“
Blick in die Zukunft
Bis 2026 soll die Fertigungshalle der BMW Group fertiggestellt sein. Schon jetzt ist das Projekt ein Lehrstück für die Symbiose von moderner Baulogistik, nachhaltiger Technik und partnerschaftlicher Zusammenarbeit.
„Besonders spannend ist die parallele Durchführung von Abriss und Neubau – das habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die technisches Know-how ebenso erfordert wie enge Abstimmung aller Beteiligten. Umso mehr freut es mich, Teil dieses zukunftsweisenden Projekts zu sein“, resümiert Kevin Dendiu.
















