Fokus Brandschutz
Klimaleichtblock: Brandschutz dank Leichtbeton-Mauerwerk
In Deutschland ereignet sich alle zwei bis drei Minuten ein Wohnungs- oder Hausbrand, wobei Elektrizität die häufigste Ursache darstellt. Um das Gefahrenpotenzial zu minimieren, ist neben der Nutzung von Rauchwarnmeldern ein gut durchdachter Brandschutz beim Hausbau entscheidend.
Dabei spielt die Wahl des richtigen Wandbaustoffs eine zentrale Rolle. Leichtbetonsteine, die hauptsächlich aus Bims bestehen, bieten einen hervorragenden Brandschutz. Bims, ein mineralischer Baustoff vulkanischen Ursprungs, gilt offiziell als "nicht brennbar" (A1) und ist prädestiniert, hohen Temperaturen und Flammen lange standzuhalten. Außenwände aus Leichtbeton gewährleisten somit einen hohen Schutz im Brandfall. A
ndreas Krechting, Ingenieur und Geschäftsführer von KLB Klimaleichtblock, erklärt: "Bei uns können Bauherren zwischen unterschiedlichen Stein-Dicken und Feuerwiderstandsdauern bis hin zur Brandwandeignung – der höchsten bauordnungsrechtlichen Anforderung – wählen. Damit haben sie das Maß des eigenen Brandschutzes selbst in der Hand." Er fügt hinzu: "Außerdem sind verputzte Wände aus Leichtbeton-Mauerwerk rauchdicht und verlangsamen die Ausbreitung gefährlicher Gase."
Diese Eigenschaften des Klimaleichtblocks tragen dazu bei, dass die Gebäudehülle im Notfall Feuer und Rauch lange genug standhält, um allen Bewohnern eine sichere Flucht aus dem Gebäude zu ermöglichen. Somit bietet Leichtbeton-Mauerwerk nicht nur einen effektiven Brandschutz, sondern erhöht auch die Sicherheit der Bewohner im Ernstfall erheblich.










