Transportverpackung
Derix nutzt nachhaltige Transportfolien
Die Derix-Gruppe produziert Ingenieurholz-Bauteile. Mit dem natürlichen Ausgangsmaterial Holz verarbeitet das Unternehmen den ökologischsten Baustoff überhaupt: Nur Holz bindet pro Kubikmeter eine Tonne CO2 - und wächst nach. Ziel des Unternehmens ist es, die ökologischen Vorteile, die der Baustoff Holz bietet, optimal zu nutzen und die gesamte Wertschöpfungskette vom Ausgangsmaterial bis zum fertigen Gebäude maximal nachhaltig zu gestalten.
Nachdem das Unternehmen in den vergangenen Monaten und Jahren bereits eine ganze Reihe von Verbesserungen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in allen Unternehmensbereichen umgesetzt hat, stellt es sich nun der Herausforderung beim Packaging: Die notwendigen Transportverpackungen sollen nachhaltig sein. Denn bevor die fertig abgebundenen Holzträger, Wände, Decken und Raummodule vom Produktionswerk auf die Reise zur Baustelle gehen können, müssen sie wetterfest verpackt werden. Schließlich werden viele der großformatigen Produkte mit offenen Aufliegern zum Montageort transportiert – das macht einen zuverlässigen Schutz vor Nässe zwingend erforderlich.
Simone Derix, kaufmännische Leiterin der DERIX-Gruppe und Mitglied der Geschäftsführung, betont: „Wir sind stolz darauf, durch die Verwendung der neuen Folie mit einem Rezyklat-Anteil von 82% unseren CO2-Fußabdruck hier um ein Drittel zu reduzieren. Am liebsten würden wir komplett auf den Einsatz von Verpackungsfolien verzichten und vermeiden deren Verwendung, wo es nur geht. Für die Fälle, bei denen ein Verzicht auf Schutzfolie nicht möglich ist, haben wir nun eine nachhaltige Lösung. So handeln wir jetzt schon im Sinne der geplanten neuen EU-Regelung für Verpackungen (PPWR), die 2025 eingeführt werden soll und die Recycling-Quoten vorschreiben wird“, so Derix.









