Arbeitskleidung
Fristads stärkt seine langjährige OEKO-TEX®-Partnerschaft mit dem Label „Made in Green“
Fristads meldet die Zertifizierung mehrerer seiner bekannten Produktlinien nach OEKO-TEX® Made in Green und führt damit seine fast dreißigjährige OEKO-TEX®-Partnerschaft fort. Mit dem Label Made in Green erhält das Unternehmen ein nachweisbares Gütesiegel, das die seit Jahren verfolgte Ausrichtung auf Transparenz und Nachhaltigkeit in der Arbeitsbekleidungsbranche untermauert. Damit setzt Fristads ein weiteres Zeichen für die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Standards im Bereich nachhaltiger Produktion.
„Wir arbeiten seit 1997 mit OEKO-TEX® zusammen, um eine sichere und verantwortungsvolle Produktion in unserer gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Mit der Einführung des Made in Green-Labels ändern wir nichts an unserer Arbeitsweise – wir machen lediglich sichtbar, was bereits seit Jahren gelebte Praxis ist“, so Petra Öberg Gustafsson, Geschäftsführerin bei Fristads.
Das OEKO-TEX® Made in Green-Label gilt als international etablierte Zertifizierung und belegt, dass Produkte nicht nur frei von schädlichen Chemikalien sind, sondern auch in Betrieben hergestellt werden, die strengere ökologische und soziale Anforderungen erfüllen. Zertifizierte Lieferanten verbessern ihr Chemikalien- und Abwassermanagement, stellen faire Löhne sicher und ermöglichen sichere Arbeitsbedingungen. Eine rückverfolgbare und transparente Lieferkette erleichtert es Kundinnen und Kunden, fundierte Entscheidungen zu treffen.
„Unser Ziel ist es, unseren Kunden die Entscheidung für mehr Nachhaltigkeit zu erleichtern. Made in Green ist ein vertrauenswürdiges und weltweit anerkanntes Label, das genau das tut, indem es unseren Kunden Vertrauen und Transparenz darüber vermittelt, wo und wie ihre Kleidungsstücke hergestellt werden“, so Petra Öberg Gustafsson.
Ergänzung zu bestehenden Umweltproduktdeklarationen
Die Einführung des Labels Made in Green erweitert die Transparenzmaßnahmen von Fristads und ergänzt die bereits etablierte Nutzung von Umweltproduktdeklarationen (EPDs) für Arbeitskleidung. Während die EPDs den ökologischen Fußabdruck eines Produkts offenlegen, bezieht das Made in Green-Label zusätzlich soziale und ökologische Herstellungsbedingungen mit ein.
„Dank der EPDs ist Fristads bereits führend in der Branche, wenn es um die Bereitstellung von Umweltdaten für Arbeitskleidung geht. Durch die Kombination von EPDs mit Made in Green setzen wir einen neuen Standard für Transparenz bei Arbeitskleidung – ein Standard, von dem nicht nur unsere Kunden profitieren, sondern auch die Umwelt und die Menschen, die unsere Produkte herstellen“, sagt Lisa Rosengren, Sustainability and Raw Material Manager bei Fristads.
Rückverfolgbarkeit über eindeutige ID-Nummern
Jedes nach OEKO-TEX® Made in Green zertifizierte Produkt ist mit einer eigenen ID-Nummer versehen. Über diese Nummer lässt sich der Produktionsweg über die gesamte Lieferkette hinweg bis zum Hersteller des Rohmaterials nachvollziehen. Die Abfrage erfolgt über die Website von OEKO-TEX®. Darüber hinaus werden die Produkte im Fristads-Webshop entsprechend gekennzeichnet. Derzeit umfasst die Zertifizierung rund 20 Artikel aus Kern- und Bestseller-Sortimenten, weitere Produkte sollen schrittweise ergänzt werden.
Fristads arbeitet seit 1997 mit OEKO-TEX®-Zertifizierungen. Heute tragen 98 Prozent aller Katalogprodukte das Label OEKO-TEX® Standard 100. Diese Produkte werden auf mehr als 1.000 Schadstoffe geprüft und gelten als gesundheitlich unbedenklich. Der Schritt zu OEKO-TEX® Made in Green stellt für Fristads eine konsequente Weiterentwicklung dar und verdeutlicht den Anspruch, innerhalb der Branche führend in Nachhaltigkeitsfragen zu bleiben.












