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Artikel und Hintergründe zum Thema

Neues Konzept, starke Resonanz

Damir Mioc,

Mocopinus zieht positives BAU-Messefazit

Mehr als 180 000 Besucher, hohe Internationalität und Bestnoten von Ausstellenden und Gästen: Die Veranstalter der BAU 2025 zogen am letzten Messetag eine überraschend erfreuliche Bilanz. Im Mittelpunkt der im Zweijahresrhythmus stattfindenden Messe standen wegweisende Themen wie klimagerechtes Bauen, Ressourceneffizienz und zukunftsfähige Raumplanung in städtischem sowie ländlichem Raum.

Mocopinus-Geschäftsführer Ulrich Braig (vierter v.l.) mit dem Messeteam © Mocopinus

Mit von der Partie war auch das traditionsreiche Holzhobelwerk Mocopinus. Das Ulmer Unternehmen entspricht mit seinem tief verankerten ökologischen Leitgedanken ganz dem Kurs der BAU und nutzte die dortige Plattform, um das Publikum von der Schönheit und Haltbarkeit veredelter Holzprofile zu überzeugen.

Der Mocopinus-Messestand überzeugte mit seinem neuen, luftigen Standkonzept auf 65 Quadratmetern und erntete damit viel Lob vom Publikum. Großzügig gestaltete Ausstellungsflächen luden Besuchende dazu ein, die Produktwelt des Holzveredlungsexperten – von hochwertigen Fassaden- und Innenausbaulösungen bis hin zu wertigen Holzfarben – auf mehreren Sinnesebenen zu erleben. Am Messetresen kamen das Mocopinus-Team mit Interessierten für inhaltliche Deep Dives zusammen. Die Besucherzahlen sprechen für sich: Aufgrund des großen Andrangs brauchte es sogar mehr personelle Unterstützung als ursprünglich eingeplant.

Großes Interesse bekundeten die Gäste an der Produktneuheit Pinuflex. Das innovative Profilsystem bietet drei unterschiedliche Grundprofile und ermöglicht damit eine variable Fassadengestaltung. Mit Carboris Figura präsentierte das Industriehobelwerk den Besuchenden einen Ausschnitt des künftigen Produktportfolios: Dabei wird das Holz mithilfe einer Stahlwalze und unter starker Hitzeeinwirkung geprägt und anschließend mit Farbe veredelt. Karbonisiertes Holz brillierte auch in diesem Jahr als Besuchermagnet.

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Geschäftsführer Ulrich Braig freut die durchweg positive Resonanz der Messegäste: „Die BAU hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit Flexibilität und Innovationskraft meistern wir komplexe Herausforderungen wie den Wegfall der sibirischen Lärche als Werkstoff. So entstehen an unseren deutschen Produktionsstandorten zukunftsfähige Lösungen, die die Nachfrage nach hochwertigen Vollholzprofilen und Sonderlösungen decken.“

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