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Artikel und Hintergründe zum Thema

mikado: Bauen in der Stadt

Jessica Stütz,

Das E-Paper der Ausgabe 06.2024

Die Juni-Ausgabe der mikado dreht sich um das Thema "Urbanes Bauen – Neubau, Nachverdichtung und Sanierung".

© WBM

Themen-Highlights

Urbanes Bauen: Der stete Zuwachs von Wohnraumsuchenden fordertden städtischen Wohnungsmarkt enorm heraus. Denn Bauland in den Ballungsräumen ist rar und die Grundstückspreise hoch (ab Seite 6).

Handwerk und Industrie: Der Holzbau hat sich eine starke Position und Akzeptanz bei Bauherren und Architekten erarbeitet – und dank der Arbeit der Holzbauverbände viele Hindernisse aus dem Weg geräumt (ab Seite 8).

Nachhaltige Gewerbebauten: Nachhaltig Bauen, den ökologischen Fußabdruck reduzieren – aus Holz im urbanen Raum sind nicht nur eine Antwort auf diese Herausforderung, sondern eröffnen große Chancen (ab Seite 10).

Gronau: 1100 Quadratmeter Fläche wurden für das klima- und ressourcenschonende Gebäude in Gronau geplant. Der Name des Objekts – STEPS – ist Programm: Es geht in Design und Konzept um große Schritte in Richtung nachhaltige Zukunft (ab Seite 12).

Fürstenried: Im Münchner Stadtteil Fürstenried West entstehen rund 650 neue Mietwohnungen. Ein Teil davon wird durch Aufstockung bestehender Häuser realisiert. Gebaut wird dabei in Holzmodulbauweise (ab Seite 16).

Berlin: Ein Gebäude in Berlin-Pankow setzt einen gemeinwohlorientierten Ansatz für bezahlbaren Wohnraum in ökologischer und nachhaltiger Holz-Hybridbauweise um (ab Seite 20).

Augsburg: Nach kurzer Planungs- und Bauzeit erhielt die Technische Hochschule Augsburg ein Seminar- und Bürogebäude in Holz-Hybridbauweise – ressourcenschonend über einem Parkplatz errichtet (ab Seite 24).

Radolfzell: Die Bodensee-Hafengesellschaft mbH wollte viel: eine großflächige Gastronomie, einen Ticketbereich und öffentlich zugängliche Toiletten. Der entstandene Holz-Hybridbau liefert überzeugend ab (ab Seite 28).

Heilbronn: Das neue Stadtquartier Neckarbogen in Heilbronn ist ein Reallabor für klimafreundliches Bauen im urbanen Umfeld. Auf dem Areal der Bundesgartenschau von 2019 entstehen insgesamt 28 Neubauten (ab Seite 32).

Hainburg: Das neue Rathaus in Hainburg besticht durch schlichte Geometrie und seine strukturierte Gebäudehülle. Stützen, Träger und Deckenscheiben aus Holz in Kombination mit Stahl und Beton sorgen für viel Licht und eine hohe Aufenthaltsqualität (ab Seitze 42).

Zürich: Das Sporthallenprovisorium Gloriarank dient der Universität Zürich, der ETHZ und der Kantonsschule Rämibühl für die nächsten zehn Jahre als temporäre Trainingsstätte. Die Fassade setzt auf unbehandeltes Lärchenholz (ab Seitev 46).

Lesen Sie jetzt das E-Paper 06.2024.

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