Holzmodulbau

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Kita im Zeichen der Zukunft

Mit der offiziellen Eröffnung der Kindertagesstätte „Fuchsbau“ in Eisingen bei Pforzheim Anfang September 2023 rückt ein Thema in den Fokus, das besonders im Bildungs- und Sozialwesen neue Perspektiven für das Bauen eröffnet: die modulare Holzbauweise. Wie die von Mod21 errichtete Kita eindrucksvoll zeigt, bietet dieser nachhaltige Ansatz zahlreiche Vorteile in ökonomischer und ökologischer Hinsicht.

Eröffnung der Kindertagesstätte „Fuchsbau“ in Eisingen (v.l.): Marin Zec, Mod21 Vertriebsleiter Süd; Magdalena Janecki, Leiterin der Kita Fuchsbau; Sascha-Felipe Hottinger, Bürgermeister der Stadt Eisingen und Marius Schneider, Vertriebsdirektor und Prokurist Mod21 (Foto: Mod21)

Das bestätigte auch Sascha-Felipe Hottinger, Bürgermeister der Gemeinde Eisingen, der die Kita mit eröffnete und sich von den Potenzialen der nachhaltigen Bauweise persönlich vor Ort überzeugte. Dank des Holzmodulbaus konnte das Projekt von Mod21 in fünf Monaten abgeschlossen werden.

Der eingeschossige „Fuchsbau“ erstreckt sich über eine Bruttogeschossfläche von 532 Quadratmetern und bietet Platz für bis zu 60 Kinder. Er beinhaltet unter anderem zwei Gruppenräume und einen Krippenraum, ferner zwei Intensiv- sowie zwei Sanitärräume, die speziell auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten sind.

Basis der Konstruktion sind 24 Holzmodule. Die Modulstellung und der Aufbau nahmen gerade einmal drei Tage in Anspruch. Wie die kurze Bauzeit zeigt, bietet die modulare Bauweise mit ihrem hohen Vorfertigungsgrad einen bis zu 70 Prozent schnelleren Baufortschritt als konventionelle Gebäude. Zudem wurden lediglich 5246 kg CO2 freigesetzt – im Gegensatz zu 127 354 kg bei herkömmlicher Bauweise. Das bedeutet eine Einsparung von ganzen 96 Prozent. Beheizt wird die Kita mit einer modernen Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sorgt für Energie. Dezentrale Lüftungsgeräte gewährleisten eine effektive, nachhaltige Wärmerückgewinnung.

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Fassade mit farblichen Akzenten

Am Tag der Eröffnung bewunderten die Besucher:innen die neue Kita und ihre moderne Holzfassade mit farblichen Akzenten, die sich harmonisch in das Gesamtbild der Umgebung einfügt. Bürgermeister Hottinger, aber auch Magdalena Janecki von der Kita-Leitung sowie Mod211-Geschäftsführer Theodor Kaczmarczyk zeigten sich beeindruckt davon, wie der „Fuchsbau“ als erstes Mod21 Referenzobjekt im Sozial- und Bildungsbereich in modularer Holzbauweise Maßstäbe sowohl beim nachhaltigen Bauen als auch bei der Aufenthaltsqualität der Immobilie setzt.

„Unser Ansatz war stets eine beständige und hochwertige Lösung zu schaffen. Containerlösungen waren nie Bestandteil der Diskussionen, insbesondere mit Blick auf Qualität, Nutzbarkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung. Dass wir mit Mod21 einen Anbieter finden konnten, der den Bau in modularer Holzbauweise umsetzen konnte, stellte für uns einen großen Mehrwert und Vorteil dar. Wir freuen uns, nun eine Kinderbetreuungseinrichtung eröffnen zu können, in der zahlreiche Kinder der Gemeinde ein tolles und liebevolles, nachhaltiges Umfeld finden werden“, erklärt Eisingens Bürgermeister Sascha-Felipe Hottinger.

Sicher Ort zum Spielen

„Diese Einrichtung wurde sowohl von Mod21 als auch von allen Mitwirkenden mit viel Professionalität, Präzision und Liebe zum Detail gestaltet. Ich freue mich sehr darauf, den Kindern und Familien hier gemeinsam mit meinem Team eine warme und einladende Atmosphäre zu bieten – ein Ort, in dem sie sich sicher und wohl fühlen können. Unser Ziel ist es, für die Kleinen eine unterstützende und inspirierende Umgebung zu schaffen, in der sie lernen, spielen und wachsen können“, bekräftigt Magdalena Janecki, Leiterin der Kita „Fuchsbau“.

„Unsere serielle, modulare Holzbauweise ist eine schnelle, ökologische und wirtschaftliche Alternative zum konventionellen Bau – das hat sich hier deutlich gezeigt. Das Holz für die Module stammt aus kontrolliertem Abbau in Europa, zudem sind alle Lieferanten FSC- und PEFC-zertifiziert. Die neue Kita steht für das Bauen der Zukunft, und die beginnt hier in Eisingen schon heute“, resümiert Theodor Kaczmarczyk, Geschäftsführer von Mod21.

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