Schöck Bauteile

Kai Ingmar Link,

Winfried Kretschmann bei Schöck

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann besuchte im Januar 2024 den Bauproduktehersteller Schöck. Neben einer Werksbesichtigung stand ein intensiver Austausch über aktuelle baupolitische Themen auf dem Programm. Dabei ging es vor allem um die Beschleunigung von Bauvorhaben zur Deckung des Wohnraumbedarfs sowie um energieeffizientes und bezahlbares Bauen. "Bauen ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Deshalb haben wir 2022 den Strategiedialog für bezahlbares und innovatives Bauen ins Leben gerufen. Die Beschleunigung von Bauvorhaben ist ein Schwerpunkt, den wir durch Digitalisierung und Bürokratieabbau vorantreiben", betonte Ministerpräsident Kretschmann. Während des Werksrundgangs stellten Mike Bucher, Dr. Harald Braasch und Thomas Stürzl dem Ministerpräsidenten die einzelnen Geschäftsbereiche vor. Mit Schöck Sconnex zeigten sie nicht nur die neueste Entwicklung des Unternehmens, sondern präsentierten gleichzeitig eine Weltneuheit: die thermische Trennung für Wände und Stützen, die die letzte große Wärmebrücke in Gebäuden schließt.

Die Herausforderungen der Bauindustrie: Eine Analyse der aktuellen Baukrise
Die Bauindustrie sieht sich gegenwärtig mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, die als "Baukrise" bezeichnet werden müssen. Diese Krise hat weitreichende Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der Baubranche, angefangen bei der Materialbeschaffung bis hin zur Fertigstellung von Bauprojekten.

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Während des Werksrundgangs stellten Mike Bucher, Dr. Harald Braasch und Thomas Stürzl dem Ministerpräsidenten die einzelnen Geschäftsbereiche vor. © Schöck

Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 01-02_2024.

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