Nutzfahrzeug
Cooler Kasten
Neue Ideen, hohe Zuladung, prima Fahrwerk und im Winter ein kühler Auftritt: Der Ford Transit Custom hat dem Handwerker viel zu bieten. Und der Kollege VW fährt dabei stets mit.
Schicker Auftritt: Der neue Ford Transit Custom hat eine dynamisch ansteigende Gürtellinie und überzeugt durch stylishe Stahlfelgen
© Randolf UnruhPing, ping, ping – wer erinnert sich da nicht an das nervtötende Sonargeräusch aus dem legendären Film „Das Boot“. Oder an den Hinweis des U-Boot-Kommandanten: „Jetzt wird’s psychologisch, meine Herren.“ Ähnlich im neuen Ford Transit Custom: Ping – eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung. Ping, ping, ping – jede noch so geringe Übertretung wird sofort akustisch bestraft. Und da wird’s dann schnell ganz schön psychologisch.
Blick in den minimal kürzeren Laderaum mit LED-Flutlicht. Die Hecktüren haben keine lästigen Aufsteller mehr und sind sehr praktisch
© Randolf UnruhAlso Perspektivwechsel zu handfesten Themen, zum Laderaum. Weit schwingen die Heckflügeltüren auf. Waren deren Aufsteller beim Vorgänger schon einfach zu bedienen, so sind sie nun komplett entfallen. Die linke Hecktür öffnet jetzt auf Tastendruck in halber Höhe, einfacher geht’s nicht. Die Ladeluken, auch an der Seite, haben bis auf ein paar Millimeter hin oder her die Durchgangsmaße vom Vorgänger. Gleiches gilt auch für den üppigen Abstand zwischen den Radkästen.
Vier LED-Lampen setzen das Innere unter Flutlicht. Auf Tastendruck erhellen hinten zwei weitere Scheinwerfer das Vorfeld. Während der Transporter insgesamt etwas in die Länge gewachsen ist und nun knapp die Fünfmetermarke übertrifft, schrumpfte das Frachtabteil ein wenig. Geschuldet ist’s dem längeren Vorbau mit Maschinenraum und Fahrerhaus. Macht 5,8 statt 5,9 m³ Volumen, geschenkt. Zumal mit der Katzenklappe unten in der Trennwand ein halber Meter Länge in der Sitztruhe hinzukommt. Und wie gehabt passen hintereinander drei Paletten quer ins Frachtabteil.
Den vollständigen beitrag lesen Sie im E-Paper mikado 04.2024.










