Von Tokio inspiriert
Schweizer GaLaBau setzt auf Yanmar V7-HW Radlader
Gegründet 1956 als Einmannbetrieb, bietet Lüscher heute umfassende Dienstleistungen im Garten- und Landschaftsbau an - vom Privatgarten bis zum öffentlichen Park.
Die Wahl der passenden Baumaschinen fiel auf Yanmar: „Ich bin ein großer Fan der japanischen Technik und der Yanmar-Motoren, die für ihre Langlebigkeit und Leistungsstärke bekannt sind“, erklärt Geschäftsführer Hanspeter Lüscher.
Hanspeter Lüscher, der in den 90er Jahren für ein Jahr nach Tokio ging, um die japanische Gartenkunst kennen zu lernen, lässt diese Elemente auch in seine Arbeit einfliessen. „Die Japaner sehen die Schönheit im Gebrauchten und Unvollkommenen. Gleichzeitig sind sie technologisch sehr fortschrittlich. Das inspiriert mich“, sagt er.
Mit über 70 Mitarbeitenden zählt Lüscher zu den grössten familiengeführten Gärtnereien der Schweiz. Besonders bekannt ist das Unternehmen für seine Kombination aus Gärtnerei und Baumschule mit über 4.000 Pflanzenarten aus eigener Zucht. „Die Schweizer legen großen Wert auf schöne Gärten“, sagt Lüscher.
Zwei V7-HW bitte!
Ein herausragendes Projekt ist die Lewa Savanne im Zoo Zürich, eine 5,6 Hektar große Anlage für Nashörner, Giraffen und Zebras. Hier setzt Lüscher auf Yanmar-Radlader, vor allem auf den V7-HW: "Ein absolutes Unikat mit einfacher Bedienung, intelligenten Sicherheitsmerkmalen und hervorragender Leistung.
„Anfangs war ich mit meinen alten Maschinen zufrieden“, erinnert sich Lüscher. „Aber die Motoren machten Probleme. Als Ersatz stellte mir RUBAG den neuen Radlader V7-HW von Yanmar zur Verfügung. Das war ein Generationswechsel! Die Entscheidung fiel aufgrund der perfekten Rundumsicht, der Standsicherheit und der idealen Transportfähigkeit.
Die Zukunft im GaLaBau sieht Lüscher mit dem neuen, vollelektrischen Yanmar-Radlader V8e. „Umweltschutz ist ein großes Thema. Innovationen wie E-Mobilität und effizientere Motoren sind entscheidend“, betont er. Die beiden V7-HW Radlader von Yanmar helfen jährlich 600 Bäume zu pflanzen und binden dabei rund 9,42 Tonnen CO2 - das entspricht dem Jahresverbrauch eines Schweizer Zwei-Personen-Haushalts.













